Christen und Moslems können voneinander lernen

Der neue Generalsekretär des Weltkirchenrates, der Norweger Olav Fykse Tveit, warnt vor einem ideologischen Konflikt zwischen Christentum und Islam. Das wäre nicht im Interesse von Milliarden Christen und Muslimen, sondern nur von einigen Fanatikern, sagte der 49-Jährige in Genf. > mehr.

foto: wikicommons,wikipedia:Olav Fykse Tveit.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Christen und Moslems können voneinander lernen“

  1. Was wahre Christen dürfen und was nicht,das bestimmt immernoch der wahrhaftige Schöpfer- Gott und Schöpfer-Geist und kein anmaßender, selbsterwählter und sich gern
    selbst hörender Mensch, gleich welcher Religion, Kirche, Tempel, Gemeinde oder Sekte er angehört.

    Gott sagte bei der Verklärung seines Sohnes, Jesus Chrisus, zu den Jüngern Petrus,Johannes und Jakobus:
    „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich
    Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören“. Matthäus 17,
    Und wer sich auf dem Weg zu Gott gemacht hat durch die Aufnahme Jesu Christi in sein Inneres und Ablegen seines sündlichen Leibes, Leben in Luxus und Völlerrei, wird den Zustand erreichen, wo er die Stimme des wahren Christus hören wird, der das Wort Gottes ist in ihm.
    Wohl dem Christen, der Christus zu seinem Lehrer und Hirten gemacht hat, ihm wird es an Weissagungen und Offenbarungen nicht fehlen.

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