Wie werden Gottesdienste besser und missionarischer ?

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Mit wenigen Besuchern im Gottesdienst will sich die evangelische Kirche nicht abfinden. Die EKD hält in ihrem Reformprozess an dem Ziel fest, sowohl die Beteiligung als auch die Qualität zu steigern. Bei der Gestaltung sollte man auch die missionarische Dimension bedenken, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), am 12. Oktober in Berlin bei der Vorstellung einer Orientierungshilfe zum Gottesdienst. > mehr.

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foto: picapp.com


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Kommentare

3 Kommentare zu „Wie werden Gottesdienste besser und missionarischer ?“

  1. WO Gott und sein Christus wie der Heilige Geist,
    das Vorrecht hat>und< die MITTE ist, des einzelnen Christenmenschen und Gemeindemitglied, vom Kleinsten bis hin zu dem Größten,
    da werden die von Gott und dem Heiligen Geist, einberäumten Gottesdienste,
    zu einem Lebenselexier durch die Gegenwart des lebendigen Gottes und Seinem Heiligen Geist!
    Wohl dem, den CHRISTUS durch sich selber lehrt!

  2. Ich finde es sehr gefährlich, wenn es das Ziel ist, möglichst viele Gottesdienstbesucher (allein schon der Name ist ein Problem) anzuziehen. Die Frage sollte heißen: Wie schaffe ich es, Gott in den Mittelpunkt der Messe zu stellen??

  3. Da Niemand sich bemüht, ein Zeugnis zur Ehre Gottes abzulegen,erlaube ich mir,
    auf ein Zeugnis und Weissagung Jesu Christi hinzuweisen, das bei >google-Suchleiste< unter
    "Christentum-Religion-Theologie"
    "Wahres Prophetentum Nr.1"
    " Nachfolge Jesu Christi"
    "Reich Gottes" oder
    "Die Wahrheit über den biblischen Zehnten"
    zu finden ist.
    Gott der Heilige, segne Euch!!!

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