Ein Glaube der Widersprüche ?

sprung2 elvire.r.Für manche ist der christliche Glaube sehr widersprüchlich: Da soll man das ewige Leben bekommen, ganz aus Gnade, also total geschenkt. Und dann wieder wird man allenthalben aufgefordert Gutes zu tun und mit aller Kraft den Nächsten zu lieben. Da wird von einem himmlischen Vater gesprochen, der redet und sich dem Menschen mitteilt. > mehr

Bild:elvire.r.,flickr.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Ein Kommentar zu „Ein Glaube der Widersprüche ?“

  1. Könnte es nicht sein, dass die Widersprüche nur scheinbar sind, weil wir den Schatten für die Person Jesus bzw. den Grund des Glaubens halten?

    Was ist überhaupt das „Gute“, das wir tun sollen? Können uns Buchstaben von alten Gerüchten, die die meisten Theologien nur noch als Fortschreibung von Mythen lesen, den Weg noch weisen?

    Ich habe gerade Richard Dawkins „Und es entsprang ein Fluss in Eden – das Uhrwerk der Evolution“ erneut durchgearbeitet. Mir will es nicht mehr in den Sinn, warum wir in diesem Lebens-Fluss nicht genau den wahrnehmen können, der sich im NT „Weg“ und „Wahrheit“ nannte, wahres Licht war und eine Wende bewirkte. Warum wir weiterhin (trotz allem theologischen und geschichtlichen Wissen um das Wesen Jesus bzw. christlichen Wesens) einen anmaßenden wundertätigen Wanderprediger annehmen und nach einem übernatürlichen Designer bzw. Zielsetzer als dessen Vater suchen.

    „Die Nutzenfunktion der Natur wertet die Langlebigkeit nicht um ihrer selbst wilen, sondern nur im Hinblick auf die zukünftige Fortpflanzung“ so macht der Evolutionsbiologe deutlich, dass alle Natur ein ganz nat. kreatives=schöpferisches Lebensziel, besser einen „schöpferischen“ Sinn hat, den Menschen allein auf sich gestellt nicht halten. Die „schöpferische Vernunft“, die der Papst als biblischen Jesus bekennt und an der sich die menschliche Vernunft muss, lebt wirklich. Sie wird beispielsweise von Evolutionsbiolgen erkärt.

    Der schöpferische Logos, der einheitliche Sinn einer das Weltall umfassenden lebendigen Logik, durch die alles hervorgeht,. das ewige evolutionäre Leben, die Güte des unsagbaren Schöpfergottes, all dies wird heute von denen erklärt, die sich meist für Atheisten halten – weil der Monotheismus nur aus dem Buch heraus erklärt, sich in Widersprüche erstickt und dies dann auch noch als Wahrheit erklärt.

    Was spricht dagegen, in heutiger wissenschaftlicher Welterklärung nach dem schöpferischen Wort zu hören, das bisher nur in der Bibel gelesen wurde?

    Warum sollte es nicht möglich sein, die Bedeutung der offenbaren Logik/Weltvernunft als ewigen und offenbaren Sohn erneut in Bezug zum selbst „Unsagbaren“ personal bleibenden Vater der Glaubensväter zu sehen?

    Wie bald ist Pfingsten?

    Gerhard Mentzel

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen