Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Hartmut Lehmann, warnt vor einer Heldenverehrung des Reformators Martin Luther (1483-1546). Fast 500 Jahre nach dem Ereignis der Reformation müsse man so manche Aussagen Luthers anders sehen. «Es ist erstaunlich, wie sehr Theologen, die sonst jeden Satz der Bibel historisch-kritisch unter die Lupe nehmen, Luther-Legenden ungeprüft übernehmen»
Zum vollständigen Artikel hier.
Foto: Gabi Schoenemann | pixelo.de



Kommentar verfassen