Honig fürs Gebein

honigbiene.jpgWas genau haben Bienen bzw. Honig mit meiner Gesundheit zu tun?

Gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse über ein Heilmittel für Krankheiten?

Oder sind manche Tipps für den Alltag schon so alt, dass man sie vielleicht vergessen hat?

Mehr dazu hier.

Foto: guedo/pixelio.de


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Honig fürs Gebein“

  1. Ganz gute Geschichte, finde ich.
    Aber man muss auch aufpassen, sie nicht zu generalisieren, denn es gibt Dinge, für die man im Leben auch kämpfen muss, trotz Bauchschmerzen. Z.B. gegen die Todesstrafe. Man könnte hier zwar auch sagen: macht mir Bauchschmerzen, also kümmer ich mich nicht mehr drum. Wäre aber katastrophal.
    Aber ich glaube, ich weiß, was Du meinst: es sind wohl mehr zwischenmenschliche Dinge, um die es geht: manches kann man nicht ändern – und hier kann es bisweilen besser sein, die Dinge hinzunehmen, anstatt sich kaputt zu machen damit.
    Andrerseits kann man dadurch auch in eine erlernte Hilflosigkeit verfallen: dass man das Gefühl hat, man könne gar nichts selbst und wenn es Probleme gibt, dann geht man halt. Das ist also ein Zweischneidiges Schwert. Einerseits ein guter Rat, andrerseits gefährlich. Oder man denke an die Judenverfolgung im dritten Reich. Wer dagegen war, konnte auch Bauchschmerzen bekommen.
    Also – ich glaub, ich weiß schon, was Du meinst, ist in diesem positiven Sinne auch eine gute Handlungsalternative. Aber man darf sie nicht generalisieren, sondern muss von Fall zu Fall sorgsam abwägen, wäre meine Antwort auf die Geschichte. Ich bin bei solchen Geschichten immer erstmal hellhörig – denn es sind auch Geschichten, die Menschen schnell mal unmündig machen wollen.
    Aber wie gesagt: diese Geschichte hat tatsächlich auch ihr Gutes, das will ich ihr gar nicht nehmen !

    Zur erlernten Hilflosigkeit, ein psychologisches Phänomen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit

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