Ehe: ich habe immer geschwiegen

schweigen-cajul.jpgWußten Sie schon: wer schweigt, verliert. Wer schweigt, stimmt dem anderen zu. Wer schweigt, der überlässt dem anderen das Steuer. Das kann dazu führen, dass eine Beziehung auseinanderbricht. Denn: man lernt sich nur im Austausch miteinander kennen, und nur im Gespräch merkt man, wer der andere ist. Nur so kommt man sich näher. Es ist dies eine dauerhafte Aufgabe: nicht das eine Gespräch, sondern es geht darum, immer wieder neu mit dem Anderen in Kontakt zu treten, zu schauen: wer bist Du, wer bin ich, und wo stehen wir beiden ? Hier lesen.

Bild:Cajul,pixelio.de


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Ehe: ich habe immer geschwiegen“

  1. Avatar von nicht schweigen
    nicht schweigen

    Ich nicht! Und deshalb meine Anfrage:

    Schutz in christlichen Gemeinden?

    Was für eine Lüge der folgende Artikel aus idea:

    http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/633/40758/

    aus dem Inhalt:
    „Die grössere Stabilität der Ehe im Freikirchenmilieu und die höhere Kinderzahl in solchen Verbindungen dürften zusammenhangen: Während laut der Volkszählung 44 Prozent der reformierten Paare mit Kindern lebten, waren es bei den Freikirchlern über 60 Prozent. Reformierte Frauen hatten durchschnittlich 1.35 Kinder, Frauen in evangelischen Freikirchen 2 Kinder.“

    WER schützt denn Frauen vor diesen Maßstäben und Konsensen?? Vor diesem gleichschaltenden Lebens“entwurf“?Vor der Rolle der Gebärmaschine? Wer schützt sie vor der Folterkammer Küche, vor der traurigen Purtzfrauenrealität über Jahrzehnte in diesen christlichen „Frei“kirchen? Das Schild „Ich putze mirt Jesus“???

    Und schließlich, wenn fünf bis sieben bis zehn Kinder da sind (nach der großartigen Sugggestion, frau würde alle erdenklichen Hilfen der Welt und Unterstützung bekommen), wohin sollten sie denn gehen und ausbrechen??? 🙂 nachdem mann sie genötigt hat, ihre Berufe sausen zu lassen?

    Hier stehts nun mal offiziell, während der Kinderreichtum im superchristlichen Milieu gern von den Verantwortlichen selbst dementiert wird! Dennoch: nicht nur die Herrschaften Pastoren/Prediger machens immer noch vor… Ob die Frauen dabei glücklich sind? In ihren nicht symmetrischen Beziehungen? Gleichgestellte Partner kann es auf jener christlichen Basis des „Oben und Unten“ überhaupt nicht geben, sondern die christliche Ehe beruht per se auf der Entwertung der Frau (hab ich generrell erlebt und im Besonderen in dr Rolle der zu missionierenden Nummer)

    Ich bin absolut empört über diesen heuchlerischen Artikel! Vor allem über die unmenschlichen und unterschiedlichen Vorgehensweisen. Sowohl die Beurteilung Geschiedener. Aber viel mehr die Bagatellisierung der weiblichen Diskriminierung während und nach der Ehe. Geschützt ist vielmehr wieder einmal der Mann.

    Die andere Seite der Medaille ist die, dass sich Männer einen Dreck um ihre christliche Ideologie scheren, wenn sie entschlossen den Weg eines jeden Mannes gehen wollen! Wenn die Reproduktionsphase beendet und der Überdruß obsiegt. Wenn ein altes Möbelstück entsorgt werden soll! Jesus hin oder her! Dann ist der bisher Buchstabengläubige plötzlich sehr kreativ im Umgehen seiner eigenen Gesetze!

    Ich widerspreche dem Verfaser heftig: Frauen sind im patriarchalen Christentum bzw. den hier überwiegend angesprochenen evangelischen Allianz-Kirchen nicht die Bohne geschützt, nicht während der Ehe und nicht nach der Ehe und können auf keinen Schutzherrn hoffen! Der fantasierte Schutzherr hat es dann auch nicht so mit den Renten seiner weiblichen „Alten“! Diese Erfahrung läßt sich verallgemeinern! Deshalb sollten Frauen besser aufgeklärt werden, was sie in der traditionellen christlichen Ehe erwartet!

    Meine Eltern und Großeltern waren jedenfalls keine definierten Christen. Aber sie hatten noch jeweils zusammen einen einzigen Grabstein und eine Grabstätte. Füreinander da sein ohne Frömmelei.

    t denn Frauen vor diesen Maßstäben und Konsensen?? Vor diesem gleichschaltenden Lebens“entwurf“?Vor der Rolle der Gebärmaschine? Wer schützt sie vor der traurigen Purtzfrauenrealität über Jahrzehnte in diesen christlichen „Frei“kirchen? Das Schild „Ich putze mirt Jesus“???

    Und schließlich, wenn fünf bis sieben bis zehn Kinder da sind (nach der großartigen Sugggestion, frau würde alle erdenklichen Hilfen der Welt und Unterstützung bekommen), wohin sollten sie denn gehen und ausbrechen??? 🙂 nachdem mann sie genötigt hat, ihre Berufe sausen zu lassen?

    Hier stehts nun mal offiziell, während der Kinderreichtum im superchristlichen Milieu gern dementiert wird!

    Ich bin absolut empört über diesen heuchlerischen Artikel! Vor allem über die unmenschlichen Vorgehensweisen unter beiden Aspekten und Ausgängen der generell überfordernden Familiensituationem in evangelikalen/wiedergeborenen Kreisen!

    Die andere Seite der Medaille ist die, dass sich Männer einen Dreck um ihre christliche Ideologie scheren, wenn sie den Weg eines jeden Mannes gehen wollen! Wenn die Reproduktionsphase beendet und der Überdruß obsiegt. Wenn ein altes Möbelstück entsorgt werden soll! Jesus hin oder her! Dann ist der bisher Buchstabengläubige plötzlich sehr kreativ im Umgehen seiner eigenen Gesetze!

    Ich widerspreche heftig: Frauen sind im patriarchalen Christentum bzw. der hier überwiegend angesprochenen evangelischen Allianz-Kirchen nicht die Bohne geschützt, nicht während der Ehe und nich nach der Ehe und können auf keinen Schutzherrn hoffen! Der fantasierte Schutzherr hat es dann auch nicht so mit den Renten seiner „Alten“!

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