Internetsucht

internetsucht.jpgEs gibt viele Facetten der Onlinesucht: Spiele, Chats, Sexseiten. Bevor ein Abhängiger erkennt, dass er ein Problem hat, muss es oft erst zum großen Knall kommen – bis zum Verlust des Arbeitsplatzes. Lesen Sie hier über Warnsignale und Möglichkeiten. Hier lesen.

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Kommentare

3 Kommentare zu „Internetsucht“

  1. ich finde wichtig, darauf hinzuweisen.
    extreme beispiele zeigen, wie zerstörend solche süchte sein können. wir kennen jemand, der nicht mehr mit seiner frau sprach, im arbeitszimmer aber mit anderen userinnen flirtete. da gings mit der kommunikation…
    sucht kommt ja von suchen – irgendwelche bedürfnisse sind da nicht gestillt und es wäre gut, darüber mit jemanden zu sprechen (am besten im realen leben),
    gruss, andy

  2. Avatar von "Madonnen"
    „Madonnen“

    Gott wohnt nicht im Internet. Gott ist nicht im Internet. IST er? IST er nicht?

    Wo werden wir in 30 Jahren wohnen:in Eiszeit oder Flutwelle?

    Wo werden die 5-fachen Kindest_terinnen im Alter wohnen? Wo die männnlichen Am_kläufer, wenn sie sich nicht selbst erwischen?

    Unsterblich wollen wir sein? Und immer noch länger schön sein und schöner wohnen?

    Und haben wir nicht alle Nachbarn, die „wohnen“? im eigenen ererbten Heim? Ehepaar Frau Gehtmichnichtsan und Herr Ignorant.Die, die keinen Lärm wünschen. Die ihre 3 Kinderersatzt-Kampf-DAckel ausführen über pikierte RAbatten in wohlverdientem Vorruhestand und im garantiert schadstoffreichen Beiges auf 4 Rädern?

    Eine Entscheidung zwischen einem negativen Gottesbild und der Negierung.

    „Die christliche Kultur scheint es nicht zu sein, die aus frommen Kindern gute Erwachsene werden läßt…Bleibt also nur die Verantwortung des Individuums“ schreibt die taz „Der Mensch kann sich entscheiden, anständig zu handeln. Und dazu braucht es weder Bildung noch Religion.“

    Margaret Atwood (die mit dem scharfen Blick auf fundamentalistische Kinderkriegersekten)hat Orwell und Huxley nochmal gelesen. Der Artikel in Springers WElt vom 1.2. endet mit einem starken Abgang:

    „Schauen Sie in den Spiegel:sehen Sie Lenina Braun darin oder Michel den Wilden? Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Sie etwas von beiden darin sehen…“ (selber googeln…lohnt sich)

  3. @ Madonnen:

    richtig zu entscheiden ist sehr wohl eine Frage der Bildung, denke ich.

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