Was hat uns Gott da eigentlich versprochen ? Den Himmel auf Erden ? Oder dass alles gut wird, wenn wir erst nicht mehr sind ? Wo beginnt das eigentlich: der „Himmel“ ? Hier lesen.
Bild: Alexandra Bucurescu, pixelio.de
Versprochen ist versprochen
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Kommentare
2 Kommentare zu „Versprochen ist versprochen“
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ungesunder evangelischer (katholischer) Glaube als Auslöser für Depressionen und Eßstörungen
„In die Klinik Hohe Mark kommen immer wieder esssüchtige Frauen, die in einer Beziehung zu Christus leben. Sie suchen bewusst diese Klinik auf, in der die Reflexion ihrer Erkrankung gerade auch auf dem Hintergrund ihrer Beziehung zu Christus möglich ist. Sie leiden einerseits unter mehr oder weniger bewussten Schuldgefühlen Gott gegenüber. Andererseits sind sie erschüttert über die Tatsache, dass sie sich trotz ihres Glaubens so weit in die Essstörung verirren konnten bzw. Gott anscheinend nichts unternommen hat, sie vor dieser Erkrankung zu bewahren. Wenig fassbar und konkret benennbar scheinen Christen jedoch auch ein bestimmtes Wissen mitzubringen, dass sie einer fremden Macht erlegen sind. “
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/essstoerungen2.html
(Insgesamt eine recht dürftige Auseinandersetzung eines Facharztes und Christen mit einem seuchenartigen Krankheitsbild, das jetzt nicht nur mehr junge Mädchen erfaßt, sondern auch reife Frauen und Männer und überspringt auf Kontinente, wo bisher andere Schönheitsideale galten !!)Tja…warum wohl!
Die Antwort findet sich in diesem Buch – ebenfalls von einer Ärztin und Therapeutin – die mit Eßgestörten arbeitet (online lesen) :
http://209.85.129.104/search?q=cache:zRnvfN8tmnwJ:www.ffl.at/PDF/Johnston.pdf+Die+Frau+die+im+Mondlicht+a%C3%9F&hl=de&ct=clnk&cd=4&gl=de&lr=lang_deWir beklagen zunehmend den Erwartungs-und Leistungsdruck auf Frauen in gewissen Gemeinden und Freikirchen (in Bezug auf ihre Rollen und die Romantisierung eines konservativen Familienbildes ) sowie die dazu scheinbar proportional verlaufende Mißachtung und Entwertung.
Dass Depression in einem Umfeld erblühen kann, welches Menschen fremde Tugenden aufbürdet und sie sich nicht trauen ihr eigenes Leben zu leben, beschreibt eindrücklich Rüdiger Dahlke in den Passagen über Hermann Hesse in „Depression“ – Wege aus der dunklen Nacht der Seele
„Versprochen ist versprochen“ – „Wo Menschen sich entschließen, Gott zu vertrauen, ihm ihr Leben anzuvertrauen. ..“
Offenbar nicht.
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Ja, und wo bleibt das Versprochene in jener Parallelwelt?
http://www.zeit.de/2007/43/Zivikinder
Das Mitfühlendste und zutreffendst Beobachteteste was ich zu diesem Thema (der Verlassenen – Eltern und Kinder) je gelesen habe:
Wo seid ihr?



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