Einem Mitglied des deutschen Islamrates, der auch an der Islam-Konferenz mit Innenminister Schäuble teilnimmt, bläst nun starker Wind entgegen. Er soll vor einigen Jahren in einer internen Rede vor seinen Mitbrüdern eine antisemitische Rede gehalten haben, die es in sich hatte: Es handelt sich dabei um den deutschen Konvertiten Abu Bakr Rieger. Nun werden Konsequenzen seitens der Poltik gefordert.
Dabei bringt er sein Bedauern zum Ausdruck, dass die Juden nicht schon ganz vernichtet worden wären. Nun bringt Abu Bakr Rieger wieder etwas zum Ausdruck: Und zwar, dass er es nicht so gemeint hätte. Ehrliche Entschuldigung oder die im Koran vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen? Angesichts der Zahlen und heimlichen Videoaufnahmen, die im nachhinein öfters belegen, dass ranghohe Muslime sich nach außen hin friedlich geben, aber in den eigenen vier Wänden ganz andere Töne singen, drängt sich der Verdacht auf, dass es sich hier um gewollte Täuschung handelt. Vertreter von SPD und Islamexperten fordern den Ausschluss des Islamrates, sollte Abu Bakr Rieger diesem weiter angehören.
Wie es um die Teilnehmerliste bei der Islam-Konferenz mit den „ach so“ friedlichen Muslimen in Deutschland steht, könnt ihr auf http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html nachlesen.
Wenn jemand behauptet, dass nun alle Muslime unter „Generalverdacht“ gestellt werden würden, sollte kurz innehalten und überlegen. Er werden hier Wahrheiten angeprangert, die dringend ausgebessert werden müssen, denn Verfassungstauglich ist der Islam noch lange nicht und Fragen, ob die Scharia usw. mit unserer Demokratie in Einklang zu bringen sind, müssen angesichts der demographischen Entwicklung und der damit verbundene Ausbreitung des Islam in Deutschland offen gestellt werden. Wer weiß, ob wir die Freiheit für solche Fragen und Kritik in vielen Jahren noch haben werden?



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