Oder: Leben in neuen sozialen Beziehungen. Endlich ist er da, der Ruhestand, ersehnt oder ängstlich erwartet. Und plötzlich ändert sich einiges: soziale Kontakte aus der Arbeit fallen weg, Erwartungen müssen neu definiert und das ganze Leben muss umgestellt werden. Einige Gedanken dazu finden Sie > hier.
Der Ruhestand
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Kommentare
3 Kommentare zu „Der Ruhestand“
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Zeigt sich, was für ein dusseliges „Lebens“-Modell es war: das strukturelle Verschwindenlassen der Hausfrau und das „in-der-Welt-Agieren“ des Hausherrn! Welches Hausherrn? Dieser Fremde, der nach 30 Jahren die Spülmaschine stoppt und völlig neu einräumt? Der bisher immer angenommen hat, alles würde von selber funktionieren müssen? Vor allem die Psychen seiner Kinder?
Dem die „alte Frau“ nun nicht mehr attraktiv genug ist?Und jene alte Frau, die bisher auf Selbstentfaltung (auf alle Wörter mit selbst) verzichtet hat, u.U. auf SELBST-STÄNDIGKEIT! Wovon will sie, die kaum noch eine Fremdsprache beherrscht, jetzt denn die Kurse bezahlen? Die Reisen? Die neuen Kontakte? Die dichten Familienjahre mit den jungen Erwachsenen waren meist die, welche am meisten überfordert haben. Da blieb die Gesundheit schon mal auf der Strecke…
Ja und die Kinder? Die „Kinder“…sie werden in alle Winde verstreut…Haben sie das Geld für Benzin? Für Fahrkarten? Für Flugtikets? Hätte es die alte Frau? Nun, ja…viele Kreuzfahrer haben es 🙂GARANTIERT NIE WIEDER: dieses „christliche“ Lebensmodell!
Ich würde keinem Mann und keinem Herrn oder Vater mehr folgen und dienen! (auch keinem Sohn!) -
Eigentlich war das ein HORROR! Dieses christliche Leitmotiv der kinderreichen „Nur“-Mutter und „immer- nur- im- Haus-Frau“ umzusetzen!…Das „Glück“ ist allemal verspielt…
Familienfrauen nach ihrer aktiven Mutterschaft…
Mama-Loser
funDementi@yahoo.de -
keine Christen, aber:
gesegnetes Alterhttp://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/4767.html?t=print
und was ist dagegen traurige Realität unseres westlichen christlichen Lebensstils!



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