
Gott, wenn der Himmel sich am Horizont feurig orange färbt, komme ich endlich zum Durchatmen.
Nach all dem Lärm des Tages und den vielen Erwartungen tut dieser Blick in die Weite einfach gut. Wenn das Licht langsam über den Hügeln verblasst und unten im Tal die ersten Lichter aufleuchten, merke ich, wie das Karussell im Kopf leiser wird.

Ich lege alles ab, was mich heute gestresst hat: die offenen Fragen, die Ansprüche an mich selbst und den Druck, ständig funktionieren zu müssen.
Danke für diesen Moment der Stille. Gib mir das Vertrauen, einfach sein zu dürfen, und schenk mir eine ruhige Nacht, um wieder neue Kraft zu tanken.
Amen.




Kommentar verfassen