Die Akte 2025: Warum der Blick in die falsche Richtung ging…

Lange Zeit galt die Annahme, die größte Gefahr für die Welt sei ein von Moskau ferngesteuerter US-Präsident. Doch eine Analyse der Ereignisse rund um die überraschenden Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil vom 22. Oktober 2025 und die brutale Effizienz der „Schedule F“-Säuberungen deckt ein Muster auf, das der gängigen „Agenten-Theorie“ widerspricht.

Die Wahrheit ist nicht, dass im Weißen Haus Befehle aus dem Kreml empfangen werden – die Wahrheit ist viel beunruhigender. Dieser Bericht enthüllt das forensische Detail, das Putins Kalkül zum Scheitern brachte, und zeigt auf, warum das „leere Trojanische Pferd“ für die Demokratie gefährlicher ist als jeder Spion. Ein Blick in das Dokument offenbart, warum Washington wirklich brennt – und dass die Realität anders aussieht, als allgemein vermutet.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Die Akte 2025: Warum der Blick in die falsche Richtung ging…“

  1. Avatar von Agricola
    Agricola

    Mein Rat für das neue Jahr wäre es, einfach mal den Haß auf Trump beiseite zu lassen und sich ernsthaft mit seinen Zielen zu beschäftigen, die das Weiße Haus unlängst als Strategiepapier veröffentlich hat. Und da stehen eine Menge guter Sachen drin, insbesondere was seine Analysen und Ziele für Europa angehen.

  2. Ich habe keinen Hass auf Trump. Das hier ist nur eine Bestandsaufnahme und Analyse.

    Welche aus Ihrer Sicht positiven Dinge stehen in dem Strategiepapier denn drin?

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