
Die letzte Nacht? Puh, die war mal wieder ein echtes Highlight in Putins Grusel-Show! Über 700 russische Drohnen und Raketen auf die Ukraine – das ist mal ein „Massivangriff“, der selbst dem Letzten klarmachen sollte: Hier geht’s nicht um Sandkastenspiele, sondern um knallharte Zerstörung. Und wer jetzt immer noch vom „Eskalationsrisiko durch Waffenlieferungen“ schwadroniert oder mit weltfremden Manifesten um die Ecke kommt, dem sei gesagt: Du hast nicht nur nichts verstanden, du bist einfach nicht mehr von dieser Welt!
Deeskalation? Ein Witz mit bitterem Beigeschmack
Ganz ehrlich, die Idee, dass Putin auf einmal zum Kuschelbär wird, wenn wir der Ukraine nur keine Waffen mehr geben, ist so naiv, da lacht der Kreml-Chef wahrscheinlich selbst. Er versteht nur eine Sprache: die der rohen Gewalt. Jedes Zögern, jedes „Aber“, jede Diskussion über „nicht provozieren“ – das ist für ihn ein Freifahrtschein für noch mehr Terror. Die Raketen auf Wohnblocks, Krankenhäuser, Kinderspielplätze? Das ist kein Versehen, das ist strategischer Terrorismus, um die Ukrainer mürbe zu machen. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen.
Was die Ukraine braucht? Keine Kuscheltiere, sondern Wumms!
Die Ukraine braucht dringend Flugabwehr. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt! Es geht darum, dass Menschen nicht unter einem Hagel von russischen Bomben sterben. Es geht darum, dass europäische Städte nicht die nächsten Ziele auf Putins Liste werden. Jedes abgefangene Geschoss über Kiew oder Charkiw ist ein Sicherheitspuffer für Berlin, Paris oder Warschau.
Und die Debatte um Waffenlieferungen bei uns? Ja klar, man muss nicht jede Lieferung öffentlich zelebrieren. Aber wenn dann bei existenziellen Dingen wie dem Taurus-Marschflugkörper im besten Scholz-Stil wieder die Bremsen angezogen werden, dann ist das nicht „vorsichtig“, sondern fahrlässig. Während in der Ukraine die Lichter ausgehen, diskutieren wir hier, ob ein „bisschen“ mehr Waffen nicht vielleicht Putin verstimmen könnte. Entschuldigung, aber geht’s noch?!
Europäische Sicherheit? Ja, die gibt’s nur in der Ukraine!
Wer immer noch glaubt, Putins Größenwahn endet an der ukrainischen Grenze, der lebt in einer Seifenblase. Fällt die Ukraine, sind wir die Nächsten. Punkt. Deshalb ist die Unterstützung der Ukraine keine nette Geste, sondern verdammt nochmal unsere eigene Lebensversicherung. Es ist höchste Zeit, dass unsere westlichen Demokratien aufhören zu quatschen und endlich liefern, was die Ukraine braucht, um diesen Krieg zu gewinnen.
Wir müssen endlich kapieren: Unsere Freiheit, unsere Sicherheit – sie wird gerade in der Ukraine verteidigt. Jeder Tag, an dem wir zögern, ist ein Tag mehr Leid für die Ukraine und ein Tag mehr Risiko für uns alle.
Also, liebe Entscheidungsträger: Aufwachen! Oder wollen wir wirklich erst dann merken, was los ist, wenn Putins Drohnen über unseren eigenen Köpfen kreisen?
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