
In einer großen Stadt lebte Mia, eine talentierte Influencerin, die es liebte, inspirierende Beiträge über das Leben, Erfolg und Motivation zu posten. Sie hatte viele Follower, und jeden Tag erstellte sie neue Inhalte, in der Hoffnung, dass ihre Botschaften bei den Menschen ankommen und ihnen helfen würden.
Eines Tages entschied sich Mia, einen besonders bedeutungsvollen Post zu schreiben – über Selbstvertrauen und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Sie überlegte sich jeden Satz genau und veröffentlichte den Beitrag. Dann wartete sie gespannt auf die Reaktionen ihrer Follower.
Schon bald kamen die ersten Kommentare:
- Einige lasen den Beitrag, fanden ihn kurz interessant, aber scrollten dann gleich weiter, weil ihnen andere Themen wichtiger waren. Sie vergaßen die Botschaft schnell.
- Andere kommentierten begeistert, doch kurze Zeit später wurden sie von Problemen in ihrem Alltag so überwältigt, dass sie das Gelesene nicht mehr umsetzen konnten. Die Botschaft versickerte in der Hektik ihres Lebens.
- Ein weiterer Teil ihrer Follower war zwar interessiert, doch sie ließen sich von negativen Meinungen und kritischen Kommentaren entmutigen. Schnell verloren sie das Interesse.
- Doch es gab auch Follower, die wirklich inspiriert wurden. Sie nahmen die Botschaft ernst, setzten sie um und erzielten dadurch Erfolge in ihrem Leben. Einige von ihnen schrieben Mia später und bedankten sich, weil ihr Beitrag ihnen geholfen hatte, an sich selbst zu glauben.
Mia war zufrieden. Sie wusste, dass ihre Posts nicht jeden erreichen würden, aber das war in Ordnung. Es reichte ihr, dass sie Menschen inspirieren konnte, die bereit waren, ihre Botschaften wirklich zu hören und zu leben.
Botschaft
Dieses Gleichnis zeigt: Gute Ideen und wichtige Botschaften finden nicht immer bei allen Gehör. Manche Menschen sind bereit, sie anzunehmen, andere nicht. Doch das sollte uns nicht davon abhalten, weiterhin Gutes zu tun und das zu teilen, was wirklich wichtig ist – denn es wird immer jemanden geben, der davon profitiert.
Bibelstelle: Matthäus 13,1–23



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