
Eine chronologische Übersicht der Ereignisse:
- Freitag, 15. November 2024: Bundeskanzler Olaf Scholz führt nach fast zwei Jahren ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Scholz fordert Putin auf, den Krieg gegen die Ukraine sofort zu beenden und die Truppen zurückzuziehen.
- Samstag auf Sonntag Nacht, 16./17. November 2024: Trotz des Gesprächs intensiviert Russland seine militärischen Aktionen und startet einen der schwersten Angriffe auf die Ukraine seit Kriegsbeginn. Dabei werden insbesondere zivile Infrastrukturen und Großstädte massiv bombardiert.
- Sonntag, 17. November 2024: US-Präsident Joe Biden hebt die bisherigen Beschränkungen auf und erlaubt der Ukraine den Einsatz von US-Langstreckenraketen (ATACMS) gegen Ziele in der russischen Region Kursk. Diese Entscheidung erfolgt als Reaktion auf die verstärkten russischen Angriffe und die Entsendung nordkoreanischer Truppen zur Unterstützung Russlands.
- Montag früh, 18. November 2024: Ein 1.200 km langes Internetkabel in der Ostsee zwischen Finnland und Deutschland wird durch Fremdeinwirkung durchtrennt. Die genauen Umstände und Verantwortlichen sind noch unklar, jedoch wird vermutet, dass es sich um eine gezielte Sabotageaktion handelt.
Herr Scholz, rufen Sie lieber nicht mehr in Moskau an.
Und überlegen Sie sich mal, ob Sie nicht doch den Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern sollten.
Nachtrag 21 Uhr:
Auch zwischen Schweden und Litauen ist ein Unterseekabel beschädigt worden.



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