Sascha Lobo geht in einem Artikel im SPIEGEL mit einem Teil der Friedensbewegung hart ins Gericht:
Die einen Menschen, die Frieden wollen und sich für ihn einsetzen, dabei aber realistisch bleiben in dem Wissen, dass unter Umständen nur militärische Mittel den Frieden garantieren können, könne man in keiner Weise irgendwie verurteilen.
Dann gebe es aber noch die anderen Menschen, die behaupten, sich für den Frieden einzusetzen, der sie selbst allerdings nichts kostet, andere Menschen jedoch ihr Leben.
Ein substanzieller Teil der Friedensbewegung ist in seiner Selbstgerechtigkeit das Beste, was Putin passieren kann. Leider hat er in der Politik und besonders in der SPD mächtige Partner.
Quelle. Lesen Sie den Artikel hier.



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