Es ist schon auffällig, dass die meisten Leute, die eine Corona-Impfung bekommen haben, im Falle einer Infektion gar nicht oder nur ganz leicht erkranken.
Möglicherweise ist dies eine Nebenwirkung der Impfung?
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Es ist schon auffällig, dass die meisten Leute, die eine Corona-Impfung bekommen haben, im Falle einer Infektion gar nicht oder nur ganz leicht erkranken.
Möglicherweise ist dies eine Nebenwirkung der Impfung?
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Ich habe es mir zur Pflicht gemacht
zum eigenen Schutz
und zum Schutz von anderen Menschen
mich impfen zu lassen
die Würde der Menschen ist nicht teilbar
Ich gönne Ihnen Ihr Impfabo und stelle Ihnen meine Einheiten gerne zur Verfügung.
Nur glauben Sie bitte nicht, daß Sie durch Ihre Opferbereitschaft zur Sicherheit Anderer beitragen. Eine flächendeckende Impfung, die keine Immunität bewirkt, führt im Gegenteil zu einem erhöhten Selektionsdruck auf das Virus und fördert das Aufkommen und letzlich die Verbreitung von Mutationen, die den derzeitigen, auf ein einzelnes Protein ausgerichteten Impfstoffen aus dem Weg gehen können.
Damit wird der Weg frei für schwere Infektionen der wirklich Vulnerablen.
Entsprechend groß ist die Panik in den Staatskanzleien. NRW erlaubt nun schon das Boostern nach vier Wochen. Frei nach dem Motto: Wenn ich nach zwei alkohofreien Bieren noch nicht betrunken bin, dann muß ich halt ein drittes und notfalls noch ein viertes trinken ….
Mit Ihrer etwas eigenwilligen Meinung widersprechen Sie allen führenden Virologen.
Wie schon öfters erwähnt, ist nach Ansicht der führenden Virlogen die Impfung der Ausweg aus der Pandemie, ganz besonders natürlich der Booster – unabhängig davon, ob Sie das nun glauben oder nicht. Sie brauchen sich ja nicht impfen zu lassen, wenn Sie das nicht wollen.
Meine Aussagen steht im Widerspruch zu den am lautesten wahrnehmbaren Virologen. Da haben Sie recht. Aber es gibt auch andere wissenschaftliche Meinungen, die in dem medialen Einheitsbrei nicht präsentiert werden.
Ich erlaube mir mal, einen Link zu den Ausführungen eines Wissenschaftlers einzufügen, der das etwas besser präsentieren kann als ich. (Ich hoffe, Albrecht Müllers Nachdenkseiten sind Ihnen nicht zu links.)
Ich habe eben ein bisschen rein gelesen, dort wird behauptet, es habe noch nie eine Pandemie gegeben, die man durch Impfung hätte beenden können. Das ist falsch. Beispielsweise die Pocken konnte man durch eine weltweite Impfkampagne, und nur dadurch, ausrotten.
Wenn ich Zeit finde, lese ich mal weiter hinein.
Allerdings ist kein Impfstoff auch keine Lösung. Nur, weil Pharmakonzerne an dem Impfstoff verdienen, heißt es nicht, dass man auf den Impfstoff in der derzeitigen Lage verzichten könnte.
Überlegen Sie sich das mal auf andere Bereiche übertragen: Nur weil Lebensmittelkonzerne an Lebensmitteln verdienen, heißt das nicht, dass Lebensmittel generell schlecht sind oder dass man auf sie verzichten könnte.
Schön, daß Sie bereit sind, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. Beim Lesen des Interviews werden Sie erkennen, daß Dr. Tasler Impfstoffe nicht generell ablehnt. Er ist allerdings gegenüber den mRNA-basierten sehr skeptisch.
Wenn Sie das gesamte Interview lesen möchten, empfehle ich die pdf-Version.
Mache ich bei Gelegenheit mal.
Bevor es dauert, bis ich diesen Artikel mal lese, vielleicht können Sie kurz mal auf den Punkt bringen, was Ihrer Meinung nach darin das Neue ist?
Vermutlich kommen Sie bei dem folgenden Link leider nicht hinter die Bezahlschranke, aber aus Copyrightgründen kann ich Ihnen diesen Artikel natürlich hier auch nicht herauskopieren. Er ist auf jeden Fall informativ und endet so: „Das Virus jedenfalls wartet nicht und aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Zweifel: Jeder zugelassene Impfstoff ist weit besser für die Gesundheit als das Virus.“
https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/corona-impfung-totimpfstoff-impfskeptiker/komplettansicht
Wollte das Interview gerade lesen, aber sorry, 11 Seiten sind mir wirklich zu lang. Sie haben es scheinbar gelesen? Wollen Sie kurz einmal die wichtigen Punkte nennen, auf die es Ihnen ankommt?
Impfen ist Nächstenliebe.
Zwang zur Nächstenliebe nennt man auch Vergewaltigung.
Ein bisschen undifferenziert und polemisch, finde ich.
@Gamma Sinnvolle und verantwortliche Einstellung !
Guten Tag,
Vielen Dank für Ihre Nachricht
Ich denke
dass man zu jeder Überzeugung
den Gegensatz
für sich selbst rechtfertigen kann
Ich will nicht glauben
was man mir zu glauben vorstellt
deswegen behaupte ich:
– es gibt die Klimakatastrophe
– ich habe mich aus eigenem Ermessen –
– und; ich finde es richtig dass ich mich hab impfen lassen
abgesehen davon
will ich mit meinen Überzeugungen
keine Missio
daraus machen
was dem einen Richtige
ist dem anderen das Falsche
Freundliche Grüße
Hans Gamma
Mein herzliches Dankeschön
Guten Tag Herr Klaus K.
Dieser Schlussfolgerung, diesem Befund kann ich mich nicht anschliessen.
Freundliche Grüße
Hans Gamma
Das Wesentliche habe ich bereit anfangs geschrieben: Die Konzentration der Immunabwehr auf ein einziges Protein des Virus begünstigt die Verbreitung von Mutationen, die dieses Protein nicht oder nur rudimentär aufweisen. An der aufkommenden Omikronvariante können Sie dies live verfolgen. Und Omikron wird nicht die letzte Variante sein.
Die aktuelle Impfstrategie mit dem Ziel, vom Säugling bis zum Greis möglichst jeden Menschen zu impfen, bewirkt beim Virus einen Selektionsprozeß, bei dem Virenvarianten gewinnen, gegen die die Impfung versagt. Mit anderen Worten: Indem man Kinder und junge Erwachsene, für die das Virus in der Regel harmlos ist, impft, gefährdet man deren Großeltern, für die das Virus eben nicht harmlos ist. Würde man in Kauf nehmen, daß z.B. die Kinder ihre Immunität wie bei den klassischen Kinderkrankheiten durch Genesung gewinnen, würden andere Virenstämme gewinnen, gegen die die Vulnerablen geschützt sind.
Es klingt logisch, dass sich das Virus natürlich neue Mutationen sucht, um sich verbreiten zu können, wenn aktuelle Varianten des Virus‘ durch den Impfstoff geblockt werden.
Der Schluss, den der Artikel oder den Sie ziehen, kommt mir aber problematisch vor. Zum einen beseitigt er nicht das Problem, zum anderen gefährdet er Menschenleben.
Weil Sie die Omikron-Variante ansprechen, für diese gilt die Argumentation des Artikels nicht. Denn sie stammt aus Südafrika, wo gerade mal höchstens 25% der Bevölkerung geimpft ist. Diese Mutation hat sich also nicht aufgrund des Impfdrucks ergeben, sondern einfach so.
Generell ist es problematisch, zu sagen, man wolle gewisse Bevölkerungsgruppen nicht impfen, um Mutationen zu verhindern. Denn diese Mutationen werden mit und ohne Impfung entstehen. Ungeimpfte Menschen jedoch können schwere Schäden bis hin zum Tod bei einer Infektion erleiden. Die neue Omikron-Variante dürfte auch, so die aktuelle Vermutung, stärker Kinder gefährden.
Wenn ich das Interview mit dem Virologen Drosten in der ZEIT vor einigen Wochen in Erinnerung habe, sagte Herr Drosten es folgendermaßen: geschützt durch die Impfung dürfte sich die Bevölkerung nach und nach trotzdem mehrfach und wiederholt mit dem Virus infizieren, ohne daran aber schwer oder überhaupt zu erkranken, aber in der Art, dass der Körper nach und nach eine eigene Immunität bzw Immunabwehr entwickeln kann.
Das scheint mir der Weg aus der Pandemie zu sein.
Früher riefen sie: „Wehret den Anfängen!“
Jetzt, wo es anfängt, marschieren sie für das Regime.
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