Olaf Scholz & die Pandemie

Olaf Scholz wurde besonders deswegen Kanzlerkandidat, weil er möglichst wenig Fehler machte, indem er sich möglichst wenig bewegte.

Mittlerweile – die Inzidenzen in Deutschland explodieren gerade – könnte er diese Strategie des sich nicht Bewegens, die für ihn bisher ja ganz gut geklappt hatte, in Bezug auf die Pandemie aber vielleicht doch noch einmal überdenken.

Er sagte zwar wiederholt, man müsse jetzt Deutschland irgendwie winterfest machen, damit meinte er vermutlich die Pandemie, aber wie er das genau machen wollte, sagte er nicht.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Olaf Scholz & die Pandemie“

  1. Eine sinnvolle Bewegung wäre m.E., zunächst einmal das Auslaufen-lassen der epidemischen Notlage nationaler Tragweite zu korrigieren, weil ja die Situation keinesfalls besser ist als vor einem Jahr, als kein Mensch daran dachte, diese Notlage auslaufen zu lassen. Dann müssten sich Scholz mit seiner SPD und die Grünen aber gemeinsam gegen die FDP bewegen, und ob sie sich soviel Bewegungsfreiheit nehmen, obwohl sie notwendig wäre und Menschenleben retten könnte, scheint dann doch zweifelhaft. Jedenfalls könnte die zukünftige Regierung in spe jetzt schon mal ihre Beweglichkeit kundtun, indem sie einen Fehler eingesteht und korrigiert.

  2. Also Politik und Fehler eingestehen ist etwa so kompatibel wie Feuer und Wasser, weiß und schwarz, heiß und kalt.

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