24.000 Jahre im Kälteschlaf

Russische Wissenschaftler haben winzige Rädertierchen, die etwa 0,1 bis 0,5 mm groß sind, aufgetaut. Bei diesen Tierchen handelt es sich nicht etwa um Einzeller, sondern um winzige Tierchen mit verschiedenen Organen.

Nach dem Auftauen lebten die Tierchen und teilten sich sogar.

Auch, wenn der Weg noch sehr weit sein könnte, dürfte diese Mitteilung Menschen, die an Kryonik interessiert sind, aufhorchen lassen. Vielleicht kann man irgendwann einmal auch größere Lebewesen wie beispielsweise Menschen für längere Zeit einfrieren, um sie dann wieder aufzuwecken, wenn es für verschiedene Krankheiten Behandlungsmethoden gibt.

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Kommentare

Ein Kommentar zu „24.000 Jahre im Kälteschlaf“

  1. Fisch: „…dürfte diese Mitteilung Menschen, die an Kryonik interessiert sind“

    Es soll Menschen geben, die noch nicht verstanden haben, daß unsere Realität in der Frequenz unseres Gast-Planeten nicht ein Zuhause, sondern nur ein interessanter Abstecher in das Materielle ist.

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