Wie man einen Narzissten erkennt

Wenn ein narzisstisch veranlagter Mensch einen Raum betritt, füllt er diesen ganz aus. Wenn Sie mit ihm in diesem Raum sind, fühlen Sie sich schnell als armes Würstchen, denn dieser narzisstische Mensch tut alles, um Ihnen dieses Gefühl zu vermitteln. Dabei ist er es, der eigentlich ein ziemlich großes Problem und ein recht unangenehmes Lebensgefühl hat.

Eine interessante Analyse zu diesem Typ Mensch und was er dafür tun könnte, um besser mit Menschen zurecht zu kommen, können Sie hier nachlesen.


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Kommentare

22 Kommentare zu „Wie man einen Narzissten erkennt“

  1. Du bist oft der Meinung, man bräuchte nichts von anderen Menschen zu lesen bzw nicht die Meinung von anderen Menschen kennenzulernen, um selbst kritisch denken zu können. Aber in dieser Behauptung bist du etwas inkonsequent. Wenn dem nämlich so ist, warum hast du dann selber einen Blog und für wen schreibst du ihn? Wer sollte ihn denn lesen dann? Und Warum kommentierst du hier, wenn du meinst, jeder sollte selber durch eigenes Nachdenken zum kritischen Denken finden? Also nicht, dass ich was gegen deine Kommentare hier hätte, überhaupt nicht. Ich wollte dir nur einmal zeigen, dass dieser Argumentation eine gewisse Unlogik innewohnt.

  2. Fisch: „Du bist oft der Meinung, man bräuchte nichts von anderen Menschen zu lesen bzw nicht die Meinung von anderen Menschen kennenzulernen, um selbst kritisch denken zu können.“

    Wenn wir intelligent verfahren, werden wir klar sehen wollen, was unsere Wahrnehmung EINENGT und was sie ERWEITERT.

    Kritisches Denken ist gut, ist aber nur ein kleiner und auch einengender Teil.

    Die Möglichkeiten unserer WAHRnehmung sind größer und vielfältiger als kritisches Denken und auch größer als das Denken überhaupt.

    Alles, was wir der Weisheit zuordnen können ist größer als unser gesamtes Denk-Vermögen.

    Das heißt: In allen wesentlichen Bereichen können wir uns nicht auf das Denken stützen.

    Das Denken ist nur auf der Horizontalen, in unserer sogenannten Alltagswelt von Nutzen.

    🌴

    Fisch: „Aber in dieser Behauptung bist du etwas inkonsequent“

    Inkonsequenz ist nichts Schlimmes. Sie ist ein Hinweis darauf, daß noch keine Starre eingetreten ist, daß da noch etwas lebendig ist.

    🌴

    Fisch: „warum hast du dann selber einen Blog und für wen schreibst du ihn? Wer sollte ihn denn lesen dann?“

    Falls du mich mal auf einem meiner Blogs besucht hast, ist es dir vielleicht aufgefallen…

    Sie sind eine Einladung, die Dinge SELBER mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

    Ansonsten macht es mir sehr viel Freude, aus einer heiteren Grundstimmung heraus die Dinge zu beleuchten und den Impulsen zu folgen.

    🌴

    Fisch: „für wen schreibst du ihn?“

    Für mich selbst. Und für die wenigen, die damit offenbar etwas anfangen können. Besucher aus derzeit immerhin 28 Ländern.

    Du bist übrigens jederzeit herzlich willkommen. Gerne mit deinen Kommentaren – ganz gleich, wie sie ausfallen.

    🌴

    Fisch: „Warum kommentierst du hier, wenn du meinst, jeder sollte selber durch eigenes Nachdenken zum kritischen Denken finden?“

    1. weil es Freude macht.
    2. weil es Freude macht.
    3. weil es niemandes Selberdenken behindert.

    Aber: Der größere und wichtigere Bereich unseres Wahrnehmungs-Potenzials liegt außerhalb oder… oberhalb der Ratio.

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    Fisch: „Ich wollte dir nur einmal zeigen, dass dieser Argumentation eine gewisse Unlogik innewohnt“

    Danke. 🌾

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