Arbeit und Smartphone, ein problematisches Duo

Vielen Menschen ist während ihrer Arbeit eine Ablenkung immer willkommen, wenngleich sie eigentlich wissen, dass sie dadurch von der Arbeit abgelenkt werden.

Diese psychologische Schwäche von uns Menschen nutzen die Smartphones bzw die darauf installierten Apps und Programme eiskalt aus und machen so oft bling, so oft sein Nutzer es irgendwie ertragen kann und mit einer Reaktion honoriert. Braves Smartphone, denkt sich der Nutzer dann. Du hast mich rausgeholt aus meiner Arbeit, hinein in eine virtuelle Welt, in der ich dann nicht nur eine Sekunde oder eine Minute bleibe, sondern in der ich mich dann verfange und plötzlich eine Stunde, zwei oder länger hängengeblieben bin.

Ganz so toll ist die Sache mit dem Smartphone dann also doch nicht, weil die Zeit dann für die essentiellen Dinge im Leben fehlt. Für die Arbeit, für die Mitmenschen, für die Freizeit. Danke für nichts, Smartphone!


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Arbeit und Smartphone, ein problematisches Duo“

  1. Ich find das mit dem Smartphone auch wirklich schwierig.

  2. Ja, es lenkt einen eigentlich dauernd ab, wenn man es nicht wirklich ausblendet

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen