Pandemie und Freundschaft

Die Pandemie, so heißt es, macht soziale Gräben deutlich.

Auf der einen Seite wohlhabende Menschen, vielleicht mit Haus, vielleicht wird Eigentumswohnung, mit genügend Möglichkeiten, in ihrer Freizeit irgendwo ins Grüne zu fahren oder einfach in den Garten zu gehen, mit der Möglichkeit, im Homeoffice geschützt zu arbeiten und Geld zu verdienen.

Auf der anderen Seite nicht nur, aber auch Menschen, die oft gar nicht so viel verdienen, aber eine Arbeit haben, wo sie viel Kontakt mit anderen Menschen haben und somit dem Virus potentiell viel stärker ausgeliefert sind.

Es gibt aber noch einen Aspekt. Den Aspekt der Freundschaft.

In der Pandemie merkte man, welche Kontakte man halten wollte, weil sie einem einfach wichtig waren, selbst, wenn man sich selten sehen konnte. Und man merkte, welche Kontakte nicht so wesentlich waren. Die Pandemie machte also auch deutlich, welche Freundschaften gute Freundschaften sind, und welche nicht. Darüber kann man sich nun freuen oder auch traurig sein, auf jeden Fall hat man dadurch einen klareren Blick gewonnen.

Ein Gedanke zu “Pandemie und Freundschaft

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