Bibelfester Polizist versus Querdenker

Ein bibelfester Polizist argumentiert gegenüber Querdenkern, dass Jesus das Gebot der Nächstenliebe sehr ernst genommen hat und sicherlich keinen anderen Menschen hätte schaden wollen.

Dies impliziert, dass Querdenker dies genauso machen, wenn sie sich auf Jesus berufen, dass sie also den Mindestabstand einhalten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um keine anderen Menschen in der Pandemie zu gefährden.

Völlig korrekt von dem Polizisten auf den Punkt gebracht und etwas entwaffnend für gewisse Querdenker, die glauben, sie könnten Jesus und dessen ethische Botschaft für ihre Zwecke beliebig einspannen, die aber letztlich wenig christlich theologische Ahnung haben. Das Video können Sie hier sehen.


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Kommentare

4 Kommentare zu „Bibelfester Polizist versus Querdenker“

  1. Der war ja toll! Danke für’s Teilen. — Ich hatte in der letzten Woche meine erste Begegnung mit einem, der gerade auch viel denkt. Mir sind keine Argumente zum Aushebeln eingefallen.

  2. Danke, freut mich

  3. Fisch: „Jesus und dessen ethische Botschaft“

    Moses war es, der die Gebote (Moral) brachte (Horizontale).
    Jesus weist auf die Vertikale, wenn er von der Liebe spricht.

    Ein riesiger Unterschied: Gebote sind Menschenwerk.

    Die Liebe, von der Jesus spricht, hat mit keiner Ethik zu tun,
    sie ist nicht ein Gefühl oder eine Sentimentalität, nicht Teil
    eines Verhaltenskodexes oder ein anderes gesellschaftliches
    Ding.

    Liebe ist keine Verhaltensnorm.

    In der echten Liebe werden wir angehoben.
    In der echten Liebe gibt es kein Unterscheiden.

    Die Liebe ist nicht menschlicher, sondern göttlicher Natur.

  4. Ja, einerseits mag das sein, andererseits formuliert Jesus selbst das Doppelgebot der Liebe, indem es allerdings tatsächlich um die Liebe geht.

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