Non ars moriendi

Was das Schlimme ist, wenn jemand stirbt, auch, wenn er alt ist und, man könnte sagen, lebenssatt, und wenn er friedlich stirbt, ist, dass man keine Möglichkeit hat, ihm das Sterben zu ersparen.

Man ist völlig machtlos und muss das Sterben machtlos hinnehmen.

Dabei macht es die Sache, dass wir alle sterben werden, trotzdem nicht besser.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Ein Kommentar zu „Non ars moriendi“

  1. Fisch: „Was das Schlimme ist, wenn jemand stirbt“

    Was ist schlimm daran, wenn jemand stirbt?
    Ist es schlimm, wenn jemand geboren wird?

    Fisch: „Man ist völlig machtlos und muss das Sterben machtlos hinnehmen.“

    Mußtest du nicht auch das Geborenwerden hinnehmen,
    oder hattest du dich zu deiner Geburt wild entschlossen?

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen