Ramadan

Heute beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan, der in diesem Jahr bis zum 12. Mai geht. Der Ramadan wandert durch das Jahr, weil im Islam ein Mondkalender gilt.

Muslime, die gesund und bei Kräften sind, sollen in diesem Monat ihrem Glauben nach tagsüber, solange es hell ist, genau genommen, solange man einen schwarzen von einem weißen Faden unterscheiden kann, nichts essen und nichts trinken. Das gilt nicht für Kinder und nicht für Menschen, die gesundheitliche Einschränkungen haben. Impfungen dürfen Muslime offensichtlich in dieser Zeit aber schon erhalten.

Einen gesegneten und guten Ramadan!

Im Anschluss an den Ramadan folgt das sogenannte Fastenbrechen, ein Fest, das man vielleicht ein bisschen mit dem christlichen Weihnachten vergleichen könnte.

Fasten kennt man beispielsweise auch in der christlichen Religion, in der von Aschermittwoch bis zum Ostersonntag gefastet wird.

Insgesamt gesehen kann Fasten für Körper und Geist eine positive Zeit bedeuten, sofern man auf die Bedürfnisse des Körpers trotzdem hört und gegebenenfalls auch eingeht.

Die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam verbindet einiges. Bei allen dreien spielt beispielsweise der Stammvater Abraham eine große Rolle, alle drei glauben monotheistisch an nur einen Gott und und in Islam spielt Jesus im Koran auch eine gewisse Rolle, allerdings wird er dort als Prophet gesehen, nicht als Sohn Gottes.

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