Kinder und geschlossene Schulen

Die Schulen scheinen in Deutschland wohl noch bis Mitte Februar wegen der Pandemie geschlossen zu bleiben. Mindestens.

Einerseits hört man, dass Kinder und Jugendliche durch die daraus resultierende Isolation leiden, Ängste entwickeln und auch Depressionen. Und nicht nur durch die geschlossenen Schulen, sondern natürlich auch die geschlossenen Kitas und Kindergärten und die stark eingeschränkten Möglichkeiten, Freunde zu treffen.

Andererseits schwebt ein Damoklesschwert über unserer Gesellschaft, dass nun die neu auftretenden Mutationen des Coronavirus‘ scheinbar weitaus ansteckender sind, als das Virus, das wir bisher kennen. Möglicherweise sind die neuen Mutationen nicht unbedingt tödlicher, aber sie verbreiten sich scheinbar viel leichter und viel schneller, was in der Folge natürlich dann auch zu einer erhöhten Todesrate führen könnte.

Wenn man also viele junge Menschen beispielsweise in Schulen und Kitas versammelt, bietet man dem Virus die Möglichkeit, sich dort potentiell schnell verbreiten zu können. Diese Gefahr besteht aber genauso natürlich für Büros und Arbeitsplätze aller Art, wo Menschen näher zusammen kommen. Konsequenterweise müsste man hier also nicht nur auf Schulen, Kitas und Kindergärten schauen, sondern genauso auf die Arbeitsplätze.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Kinder und geschlossene Schulen“

  1. In Bezug der Kinder sehe ich das genauso. Wenn Kinder wieder in die Schule gehen dürfen. Bedarf es möglicherweise Kontakte neu zu ordnen.

    Vor allem denke ich auch an die Erwachsenenbildung. Da reicht es eben nicht aus nur Zuhause rumzuhengen.

    Grüße von Michael aus Hamburg

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