Viren mögen Menschen.
Menschen mögen Viren nicht.
Aus Sicht der Menschen ist das noch nicht einmal diskriminierend gemeint.
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Viren mögen Menschen.
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Aus Sicht der Menschen ist das noch nicht einmal diskriminierend gemeint.
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Wie so oft, denken und handeln wir Menschen zu kurz. Denn – wie bei den sehr viel lebendigeren Bakterien und anderen Ein- und Wenigzellern – sind nicht alle Viren schädlich, subjektiv also böse. Sondern manche (Bakteriophagen z.B.) können Helfer sein, manche einfach nur für das besiedelte Lebewesen irrelevant. Und selbst die tatsächlich potentiell schädlichen, krankmachenden: wenn wir nicht ein paar davon mit uns rumtragen und unsere Abwehr sich an sie gewöhnt, dann überfallen sie uns um so radikaler. Die Grundidee des Impfens.
Aber der Mensch schüttet mal wieder alle Erreger mit einer Petrischale aus, das ist am Einfachsten. Und dann schaut er dumm, wenn sich ein derartiges Verhalten rächt.
Naja, das Coronavirus ist zumindest nach wie vor recht gefährlich für viele Menschen.
Eben. Drum war die Idee mit der Impfung schon seinerzeit bei den Pocken etc. höchst umstritten, aber erfolgreich! Denn diese untoten Dinger können richtig gefährlich sein, und bisher unbekannte, neue sind es fast mit Sicherheit. Was nicht heißt, dass es die harmloseren und sogar hilfsbereiteren Typen nicht gibt.
Ja, es scheint so, dass allein die Impfung der Ausweg aus der Pandemie ist.
Wenn man ungeimpft eine Coronainfektion durchmacht, gilt man zwar erstmal als genesen, kann sich aber etwa nach sechs Monaten dann wieder mit dem Virus infizieren und auch wieder schwer erkranken. Also keine dauerhafte Lösung.
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