Lockdown, Sinnsuche und Sorgen

Im Lockdown bzw Shutdown haben Menschen unterschiedliche Sorgen. Arbeit, Kinderbetreuung, Beziehungen, die eingeschränkt sind, Zukunftsängste.

Ein Thema dürfte aber auch sein, dass man auf das Wesentliche zurückgeworfen ist, weil man sich so wenig ablenken kann. Die Kontakte zu anderen Menschen sind reduziert, die Möglichkeiten der Zerstreuung in Kultur, Freizeit und Sport sind ebenfalls eingeschränkt. Man wird also zu einem gewissen Teil zurückgeworfen auf sich selbst und auf die Frage, was eigentlich wichtig ist im Leben. Man begegnet also der Sinnfrage. Wozu lebe ich? Was macht mein Leben aus, wozu bin ich hier?

Antworten auf die Sinnfrage kann man in der Religion finden, im Glauben an Gott, in diesem Fall aus meiner Sicht empfehlenswert der christliche Glaube.

Sorgen und einer gewissen Unruhe kann man zudem mit Meditation begegnen, um sich zu fokussieren und die Gedanken zu beruhigen. Dazu geeignet beispielsweise eine App, die man leicht im AppStore finden kann, sie nennt sich Calm.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Lockdown, Sinnsuche und Sorgen“

  1. Ein Schüler fragt den Meister: “Kann ich irgend etwas tun, um erleuchtet zu werden?”
    “Genauso wenig, wie du dazu beitragen kannst, daß die Sonne aufgeht.”
    “Wozu dann geistige Übungen praktizieren?”
    “Damit du wach bist, wenn die Sonne aufgeht.”

  2. Fisch: „Sorgen und einer gewissen Unruhe kann man zudem mit Meditation begegnen, um sich zu fokussieren und die Gedanken zu beruhigen“

    🌸 Aus Indien stammt die Meditation VIPASSANA. Bequem sitzen (wer kann, im Lotussitz) und nichts tun, außer: Den eigenen Atem beobachten.

    🌸 Aus Japan stammt die Meditation ZAZEN. Bequem sitzen und nichts tun.

    Bezüglich der Dauer der Meditation gibt es eine alte Empfehlung aus dem Zen: Eine halbe Stunde am Tag. Wer es jedoch besonders eilig habe, der solle sich eine Stunde lang hinsetzen.

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