Der Papst in der Christmette

In der Christmette machte Papst franziskus unter anderem deutlich, dass die Würde des Menschen dadurch begründet ist, dass wir Kinder Gottes sind.

Er sagte auch: „Heute staunt Gott über uns und sagt zu einem jedem von uns: Du bist ein Wunder!“

Genauer kann man das hier nachlesen und sich auch vorlesen lassen.

7 Gedanken zu “Der Papst in der Christmette

  1. Kally

    welcher Mensch hat das Recht sich der Vertreter Gottes auf
    Erden zu nennen ? Der Papst ? Wo ist das Siegel Gottes,
    der den Papst dieses verbriefte Recht einräumt.

    Buddha betrachtete sich niemals als Vertreter Gottes, im
    Gegenteil, Buddhas Lehren schrieben niemals einen
    persönlichen Gott vor.

    Buddha überbrachte der Menschheit auch keine zehn
    Gebote.
    Was in den 10 Geboten geschrieben steht ist eine Grundvor-
    aussetzung zum Menschsein.
    Seit wann arbeiten Boten für Gott um Gottes Gesetze an die
    Menschen zu überbringen.

    Gott kennt nur ein einziges Gebot

    Harmonie = LIEBE

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  2. Gerd: „Seit wann arbeiten Boten für Gott um Gottes Gesetze an die Menschen zu überbringen.“

    Nicht überall und zu allen Zeiten war so, daß das Religiöse
    und die Rahmenstruktur der jeweiligen Gesellschaft strikt
    voneinander getrennt waren.

    Wir wissen nicht, was das für Rabauken waren,
    mit denen es der alte Moses zu tun hatte.

    Sie werden nicht ganz ohne gewesen
    sein, wenn er ihnen sagen mußte:

    „Geht nicht so ruppig mit euren Eltern um und nehmt auch sonst keinem Menschen das Leben! Die Frauen der anderen Männer laßt gefälligst in Ruhe und vergreift euch auch nicht an den Habseligkeiten anderer und… redet nicht schlecht über einander!“

    Daß er Gott vorschob, die Imperative in Stein gemeißelt zu haben, könnte sein Trick gewesen sein, auf diese Weise etwas Unterstützung in seiner Autorität zu bekommen.

    🎄

    Gerd: „Buddha überbrachte der Menschheit auch keine zehn Gebote“

    Vielleicht waren die Leute in Buddha´s
    Umgebung etwas reifer als die in der des Moses.

    Vielleicht war es auch einfach ein anderer
    Menschen-Typ ― etwas feiner gestrickt.

    Die 10 Gebote richten sich an den einfachen, etwas
    grobschlächtigen Menschen-Typ mit niedriger
    Geistiger Reife, der (noch) nicht in der Lage ist,
    aus sich selbst heraus… das Rechte zu tun.

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  3. @ aus sich selbst heraus… das Rechte zu tun.

    aus sich selbst heraus
    ist Bewusstsein. Das könnte ich Prof Dr Harald Lesch niemals
    erklären. Seine Wissenschaft – skollegen benötigen immer
    einen Anfang.
    Das Universum hat keinen Anfang.
    Wo kein Anfang ist kann auch kein Ende sein.
    Das so ein Universum allerdings zyklisch ist kommt ihn nicht
    in den Sinn. Lieber „verdient“ er im Monatszyklus sein Gehalt.

    das Rechte zu tun
    beginnt dort wo man nicht in links oder rechts unterteilt,
    dort fehlt der Unterschied zwischen gut und böse.

    Das Rechte tut man wenn wertungsfrei beobachtet.

    Emotionen sind dem Rechten fern.
    Einzig Empathie beeinflusst sein Denken und Handeln.

    Handeln aus der Empathie heraus wird nichts unrechtes
    hervorbringen.

    Der 10 Gebote bedarf es nicht um Rechtes zu bewirken.

    Wer sich auf die 10 Gebote beruft….naja, ist hilfsbedürftig.

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  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel

    Ob der Papst das Glasperlenspiel beherrscht sei dahingestellt.

    Auf jeden Fall haben ihn zu Weihnachten seine Jünger allein
    gelassen.
    Ein Papst ohne Hofvolk, wegen eines Virus.
    Hoffentlich betet der Papst zu Gott, falls Gott ihn zuhört.

    Wenn uns einer helfen kann, dann der Papst und unser Glaube
    an ihn.

    Oder ??? Geht es auch mit Wissen der den Glaube ersetzt.

    Wissen ist nicht das „Wissen“ was in den Lehrbüchern der
    Universitäten angeboten wird.

    Wissen kann man nicht durch sehen, hören, tasten, schmecken
    und riechen erlangen.
    Wissen liegt außerhalb unserer Sinneswahrnehmung.

    Erhebe dich über deine Sinne……

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  5. Gerd: „Wer sich auf die 10 Gebote beruft….naja, ist hilfsbedürftig.“

    Der Kirchenlehrer Augustinus (354-430) drückte es mal so aus:

    Gott hat auf die Gesetzestafeln das geschrieben,
    was die Menschen nicht in ihrem Herzen lasen.

    – Aurelius Augustinus von Hippo

    Die Situation ist heute die selbe:

    Gesetze sind ein Notbehelf,
    wo es an Empathie mangelt.

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