Leben mit der Pandemie

Ich kann mich noch daran erinnern, als in Deutschland im März die Pandemie und der Lockdown begann.

Das öffentliche Leben wurde sehr heruntergefahren und alles fühlte sich irgendwie irreal an. Man dachte, man müsse jetzt eine gewisse Durststrecke durchhalten, danach sei dann wieder alles wie normal. Man dachte an zwei oder drei Monate.

Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mittlerweile ist die Pandemie immer noch da und die Infektionszahlen sind im Vergleich zum März wesentlich höherer. Damals waren 6000 infizierte pro Tag schon viel, heutzutage ist man in Deutschland bei über 20.000.

Aber wie es so ist bei einer Gewohnheit oder bei Dingen, die zu einer Gewohnheit werden, der Mensch arrangiert sich. Der Mensch schützt sich durch Masken, durch Händewaschen und Desinfektion und durch Abstandhalten.

Und auch, wenn man nun weiß, dass die Pandemie nicht so schnell verschwinden wird, selbst, wenn der Impfstoff kommt, sondern dass sie wohl noch sicherlich bis zur Mitte des nächsten Jahres dauern könnte, vielleicht auch noch länger, ist man doch immerhin verhalten optimistisch, dass man mit den Hygieneregeln weiterhin auch einigermaßen gut durch diese Zeit hindurch kommen könnte.

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