Wir sind Gäste auf Erden

Wenn man einmal durch Wohnviertel geht, wo die Menschen, die vor längerer Zeit einmal jung waren und nun alt sind, ihre Häuser gebaut haben, und wenn man sieht, wie dann viele der Häuser abgerissen und neu gebaut worden sind, die Häuser also, die für die Ewigkeit gedacht waren, dann realisiert man, dass wir Menschen Gäste auf Erden sind.

Heute wohnen dort junge Familien, die ebenfalls denken, ihre Häuser seien für die Ewigkeit gebaut.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

8 Kommentare zu „Wir sind Gäste auf Erden“

  1. Fisch: „dann realisiert man, dass wir Menschen Gäste auf Erden sind“

    Gratulation zu dieser Erkenntnis. 🌾 🙂

    (denn viele Menschen glauben immer noch, wir
    sollten uns die (Mutter) Erde untertan machen)

    Wenn wir für Erkenntnisse offen sind, erreichen sie uns auch.

  2. Da kommt mir gerade der Spruch an einem Haus in Werdenberg in den Sinn, den ich jedes Mal lesen muss, wenn ich dran vorbeigehe:
    Diss hus ist min und doch nit min, wer vorher da, s’wart auch nid sin – Wer nach mir kumt mouss ouch hinus; sag lieber fründ wem ist diss hus?

    quelle:https://www.verkehrsverein-buchs.ch/sehenswuerdigkeiten

  3. Antwort auf die Frage:

    Es ist eine kurzzeitige
    Herberge, das Haus.

    Es gehört niemandem.
    (jenseits der Rechtslage)

    Die Rechtslage gehört zur Horizontalen.

  4. Alles ist eben vergänglich. Von der Natur können wir das lernen.

  5. Ja, aber wir realisieren es oft gar nicht.

  6. Stimmt. Leider.

  7. …ohne „leider“.

    Bedauern ist nicht erforderlich.

  8. Leben: „Alles ist eben vergänglich.
    Von der Natur können wir das lernen.“

    Fisch: „Ja, aber wir realisieren es oft gar nicht.“

    Es ist eine Frage der Bewußtheit oder der Reife.

    Einige Menschen realisieren es (fast) gar nicht,
    andere gelegentlich und einigen… ist es bewußt.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen