Leben in der Pandemie

Ein paar wenige Menschen in Deutschland leben in der Pandemie so, als existiere das Virus überhaupt nicht, und falls es doch existiere, als sei es gerade mal so schlimm wie ein kleiner Schnupfen. Was natürlich falsch ist.

Die anderen Menschen leben reflektierter in dem Wissen, dass jeder Tag der letzte sein könnte. Nicht unbedingt ihr letzter Tag, aber der Tag von Menschen aus der Verwandtschaft, der Familie, der Bekanntschaft oder dem Freundeskreis. Nicht heute, nicht morgen, aber vielleicht übermorgen. Sie schätzen die Gefährlichkeit des Virus richtiger einen als die erste Gruppe.

Würde sich die erste Gruppe mehr in Richtung der zweiten Gruppe bewegen, könnte die zweite Gruppe auch wieder mehr durchatmen, weil das Verhalten der Menschen in Deutschland sich dann insgesamt wohl dahingehend verändern würde, dass das Virus immer weniger Chancen hätte.


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