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Jedes Mal wenn ich seine Rede höre, kommen mir die Tränen. Möge unser Glaube und unsere Gebet diesen Traum wahr werden lassen.
Ja…
Am 28. August vor 60 Jahren hielt Martin Luther King
seine legendäre Rede beim Marsch auf Washington.
„I have a dream…..“
Dazu ein kleines Gedicht zur leidvollen Geschichte der Farbigen
in den USA, wo man zum Thema noch einiges aufarbeiten muss.
BLACK LIVES DIDN’T MATTER
In Ketten gelegt aus Eisen,
rechtlose Sklaven der Weißen.
So kamen sie dereinst ins Land,
auch Gottes eigenes genannt.
Es folgten Jahre harter Fron,
Schläge und Tritte nur der Lohn.
Jahrhunderte bitteres Leid,
kein Gott sie je daraus befreit.
Ein Sklavenleben galt nicht viel,
der Profit war oberstes Ziel.
Das Geschäft der Weißen lief gut,
schwarze Sklaven zahlten mit Blut.
Ein Krieg erst konnte sie retten,
nun endlich fielen die Ketten.
Doch in den Köpfen die Mauern
sollten lang noch überdauern.
Mit Lynchjustiz und Ku-Klux-Klan
reagierte der weiße Mann.
Die Rassentrennung propagiert,
wurden Farbige attackiert.
Man führte viele Gefechte
zum Erhalt der Bürgerrechte.
Wenn sie auch gewaltig wanken,
noch stehen die Rassenschranken.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche Grüße aus Thüringen
Am 28. August vor 60 Jahren hielt Martin Luther King seine legendäre Rede beim Marsch auf Washington.
Dazu ein kleines Gedicht zur leidvollen Geschichte der Farbigen in den USA,
wo man zum Thema noch einiges aufarbeiten muss.
BLACK LIVES DIDN’T MATTER
Danke für das gute Gedicht! Es erscheint morgen Vormittag auf god.fish.
Herzliche Grüße aus Frankreich!
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