Enzyklika „fratelli tutti“

In seiner neuen Enzyklika mahnt Papst Franziskus zu einer besseren Politik mit weniger Populismus und zu mehr Solidarität weltweit.

Die Coronapandemie sei so etwas wie ein letzter Warnschuss, der daran erinnern soll, nicht nur an den Vorteil einiger Menschen zu denken, sondern an das Wohle aller.

Papst Franziskus ermahnt mit seiner Enzyklika zu mehr Geschwisterlichkeit weltweit.

Mit den Geschwistern ist das aber so eine Sache. In der Familie mag das klappen, aber weltweit gedacht ist das gar nicht so leicht. Denn der Unterschied zwischen Freunden und Geschwistern ist, dass man sich die Freunde aussuchen kann, die Geschwister nicht.


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Kommentare

7 Kommentare zu „Enzyklika „fratelli tutti““

  1. Fisch: „Mit den Geschwistern ist das aber so eine Sache. In der Familie mag das klappen, aber weltweit gedacht ist das gar nicht so leicht.“

    Doch, es ist ganz leicht.
    Versuch´s einfach mal.

    Wir alle sind
    eine Familie.

    Wenn du das erkennen kannst, daß hinter jeder
    Grenze deine Brüder wohnen, ist es ganz leicht.

    …und Schwestern, natürlich und deren Kinder.

    Kain soll seinen Bruder Abel erschlagen haben. So etwas
    kann passieren, wenn wir die Brüderlichkeit aufkündigen.

    So jemand wie Jesus… appelliert an die
    höhere Seite in uns, nicht an die niedere.

    Gäbe es die höhere Seite nicht,
    würfe er Perlen vor die Säue.

  2. Danke, netter Tipp, aber es ging hier gar nicht um mich, ich komme mit den Menschen i.d.R. ganz gut zurecht.

  3. Kein einziges Feindbild? 😲

  4. Wieviele hast Du denn ?

  5. Feindbilder (Projektion des Bösen) sind zwar
    imaginär, aber bösartig in ihrer Schwingung.

    Die Brüderlichkeit…
    ist keine Einbildung.

  6. Feindbilder wie auch Geschwisterlichkein im Sinne von Solidarität gibt es nur, wenn die Menschen diese Dinge auch umsetzen wollen.

  7. Wenn du willst, daß ich das verstehe,
    mußt du die Lettern neu sortieren. 😳

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