Die Superspreaderin von Garmisch-Partenkirchen

Eine 26-jährige Frau in Garmisch-Partenkirchen war aufgrund ihrer Symptome wegen einer Infektion mit dem Coronavirus unter Quarantäne gestellt worden, daraufhin dann aber noch in eine Cocktailbar gegangen, wo sie offensichtlich viele andere Menschen mit dem Virus angesteckt hat. Die Infektionsketten können wohl auch nicht mehr lückenlos zurückverfolgt werden.

Sie muss nun wohl mit einem Bußgeld oder einem Strafverfahren rechnen. Die Kosten für Verstöße gegen die Quarantäne gehen bis zu einer Höhe von 2000 €, die Kosten für Verstöße gegen eine Allgemeinverfügung bis zu 250000 €. Diejenigen Menschen, die sich durch die junge Frau angesteckt haben, müssen damit rechnen, an dem Virus zu erkranken, mitunter schwer, vielleicht werden auch einige sterben.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Die Superspreaderin von Garmisch-Partenkirchen“

  1. Solche Leute muss man nicht verstehen. Ich werde aber trossdem für die Frau und die Leute, die sie angesteckt hat beten, das sie bald wieder gesund sind.

  2. Ja, für sie beten kann man natürlich auf jeden Fall. Und auch dafür, dass andere nicht erkranken mögen.

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