Ideale gut finden, aber ohne Ideale leben

Manche SPD-ler heute leben rechts und sind wohlhabend und verdienen gut, reden aber links und geben sich als Kumpel aus.

Und manche Grünen-Wähler flogen vor der Pandemie jeden Urlaub auf die Malediven oder sonst wohin, waren aber im Geiste durchweg grün. Glaubten sie zumindest.

Mit einer gewissen rechtsextrem angehauchten Partei in Deutschland möchte ich hier gar nicht anfangen. Demokratie angeblich gut finden, aber dann durch die Wahl etwas anderes propagieren.

Nur so eine Beobachtung.


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Kommentare

4 Kommentare zu „Ideale gut finden, aber ohne Ideale leben“

  1. Das scheint gerade der Zeitgeist zu sein. Schade…

  2. Ja, kann gut sein. Andererseits war es vielleicht schon immer der Zeitgeist.

  3. Eine ergänzende Beobachtung:

    Etliche CDU-Spitzenpolitiker, die sich als Vertreter des Rechtsstaats und christlicher Werte darstellten (eingeschlossen der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl), haben in der sog. CDU-Parteispendenaffaire seit 1970 jahrzehntelang schwarze Kassen geführt, ohne diese Spenden offenzulegen, wozu die gesetzlich verpflichtet waren. Stattdessen wurden allein in der Schweiz 200 Mio. Euro weißgewaschen.

    Das rechtfertigt kein Fehlverhalten der Angehörigen anderer Parteien, vervollständigt aber das einseitig gefärbte Bild.

  4. Sowas ist natürlich ethisch äußerst problematisch.

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