Berlin. Demonstrieren für die zweite Infektionswelle

In Berlin demonstrierten tausende Menschen, meist ohne Mundschutz und ohne Mindestabstand für ihr vermeintliches Recht, das Coronavirus ignorieren zu dürfen.

Die Polizei spricht von etwa 20.000 Demonstranten.

Nur, weil man nicht an das Coronavirus glaubt, existiert es aber trotzdem und kann weiterhin sein verheerendes und tödliches Werk verrichten. Unwissenheit und Ignoranz schützen vor Ansteckung und Tod nicht.

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Titelbild ist ein Symbolbild.

 


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Kommentare

4 Kommentare zu „Berlin. Demonstrieren für die zweite Infektionswelle“

  1. Ich verstehe nicht, warum eine Demonstration, bei der die Teilnehmenden nicht gewillt sind, sich an die vereinbarten Vorgaben zu halten und stattdessen das Allgemeinwohl gefährden, erst so spät aufgelöst wird.

    Vielleicht kann mir das ja jemand erklären.

  2. Kann ich auch nicht verstehen, zumal es einerseits die Wirtschaft massiv treffen wird, wenn die Infektionszahlen wieder steigern, und zudem natürlich das Leben von vielen Menschen. Und auch das Leben von vielen Menschen indirekt, wenn der Arbeitsmarkt einbricht und infolgedessen die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen. Eigentlich müsste das juristische Konsequenzen haben.

  3. Ich stimme dir voll zu. Bonhoeffer meinte mal: „Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. … Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich. … Das Wort der Bibel, dass die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei (Psalm 111,10), sagt, dass die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist.“

  4. Nun ja, theoretisch kann jemand, der nicht sonderlich gebildet ist, auf Dauer durchaus auch mehr Bildung erlangen, allerdings ist das schon ein längerer Prozess meistens.

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