Gott und die Welt

Gott schuf alle Existenz, das Universum, die Welt, das Leben.

Vielleicht, um sich selbst als göttlichen Funken in jedes Lebewesen hinein zu geben, mitten in unsere Welt, um danach, nach dem irdischen Leben, wieder zurückzukehren ins Göttliche. Mit neuen Erfahrungen, die sowohl Leid, als auch Freude beinhalten.

Vielleicht.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Gott und die Welt“

  1. Von einem göttlichen Funken im Menschen ist allerdings meines Wissens in keiner der biblischen Schriften die Rede.

    Der göttliche Funke taucht in der Gnosis und in mystischem Denken auf. Er dient dann dazu, dass der Mensch diesen Funken erkennt und zum Glimmen bringt oder mit ihm eins wird. Das klingt für mich immer sehr nach Selbsterlösung.

    Ich finde, Gott ist in Jesus Christus mitten in unsere Welt hineingekommen und nach Jesu Tod zu Gott zurückgekehrt. Mit Erfahrungen von Freude und Leid, die er aber auch schon in alttestamentlicher Zeit gemacht hat.

    Jedoch ist Gott kein Teil des Menschen und auch kein Teil in einem Menschen, sondern ein Gegenüber des Menschen. Er kann allerdings, wann und wo er es will, in einen Menschen eingehen – ihn aber auch wieder verlassen.

  2. Der Gedanke kam daher, dass der Mensch nach der Genesis zu Gottes Ebenbild geschaffen wurde. Das kann man m.E. eventuell so verstehen, dass er Gott vom Wesen her zwar nicht ebenbürtig, aber doch ähnlich ist.
    Gott haucht dem Menschen zudem seinen Atem ein, so die Vorstellung in der Genesis. Auch das kann man so verstehen, dass das, was das Lebendige im Menschen ausmacht, von Gott kommt. Insofern wäre dann doch ein Teil Gottes im Menschen zu finden.

    Allerdings ja, ich habe einfach mal experimentell etwas quer gedacht. Mit einem solchen Konzept könnte man allerdings das Theodizeeproblem lösen.

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