Das Coronavirus lebt überhaupt nicht. Es ist ein kleiner Bauteil, dessen Erbinformationen von menschlichen und tierischen Körperzellen aufgenommen werden.
Diese Körperzellen funktionieren danach anders und vermehren das Virus.
Insofern ist es nicht das Virus, das sich vermehrt, sondern es sind die Körperzellen von uns Menschen und von manchen Tieren, die das Virus vermehren.
Von dieser Warte aus betrachtet ist das Virus nicht böse, sondern es existiert einfach. Böse sind die Auswirkungen, die durch die Reproduktion durch unsere Körperzellen manchmal hervorgerufen werden.
Das ändert zwar an der Gesamtsituation nichts, es ist aber trotzdem manchmal hilfreich, etwas genauer hinzuschauen:
Wie vermehren sich Viren?
Um sich zu vermehren, benötigen Viren ebenfalls Wirtszellen. Sobald die Erreger in unseren Körper eindringen – wir uns also angesteckt haben – beginnen die Viren sich zu vermehren. Das Virus dockt an die Wirtszelle an und lässt seine benötigten Bausteine von ihr produzieren. Ist das Erbgut des Virus erst einmal freigesetzt, ist die Wirtszelle gezwungen, zahlreiche Viruspartikel herzustellen und zu neuen Viren zusammen zu bauen. Danach stirbt die Wirtszelle ab und es werden tausende Viren freigesetzt, die sich sofort auf die Suche nach einer neuen Wirtszelle machen.
Als Wirtszellen können zum Beispiel rote und weiße Blutkörperchen dienen, aber auch Leberzellen, Muskelzellen und andere. […]
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