Elektrische Zukunft

Die Zukunft auf der Straße dürfte für PKWs wohl tatsächlich zu einem Großteil elektrisch sein.

Zwar wäre Wasserstoff auch schön, aber die Energieausbeute, die ab Herstellung der Energie dann letztlich auf der Straße landet, entspricht beim wasserstoffgetriebenen Auto nur noch etwa 30% der ursprünglich eingesetzten Energie.

Das wäre zwar kein Problem, wenn irgendwann in ferner Zukunft unglaublich viel elektrische Energie allein durch erneuerbare Energien gewonnen werden könnten. Denn dann könnte man mit Energie ja nur so um sich schmeissen.

Aber bis dahin dürften noch viele Jahrzehnte ins Land gehen. Und bis dahin dürfte die Elektromobilität wohl das Mittel der Wahl sein, um die Klimaerwärmung ein wenig zu stoppen oder zumindest zu bremsen. Und Tesla mit seinem Model 3 ist zwar noch nicht so wirklich billig, aber die Elektroautos rücken zumindest langsam in eine bezahlbare Richtung.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Elektrische Zukunft“

  1. Theolounge: „Zwar wäre Wasserstoff auch schön, aber die Energieausbeute, die ab Herstellung der Energie dann letztlich auf der Straße landet, entspricht beim wasserstoffgetriebenen Auto nur noch etwa 30% der ursprünglich eingesetzten Energie.“

    Es ist richtig, sämtliche Energie-Vorläufe mit einzubeziehen, bis das Wasserstoff-betriebene Auto schließlich läuft, um den Gesamt-Wirkungsgrad bestimmen zu können.

    Nur müssen wir, wenn uns an seriösen Vergleichen liegt, in den anderen Sparten ebenfalls die Energie der gesamten Produktions-Kette, beispielsweise des Diesels mit einbeziehen. Die gespeicherte Sonnenenergie der von der Natur eingelagerten Stoffe gehört mit dazu.

    Zwar kostet uns das Erdöl bis dahin noch nichts, dennoch hat eine riesige Flora über Jahrmillionen daran gearbeitet, einen Teil der Sonnenenergie umzuwandeln und einzulagern.

    – Nirmalo

    Hier mein Beitrag zum Thema; willkomen:
    https://nirmalo.wordpress.com/

  2. Avatar von Gerd Zimmermann
    Gerd Zimmermann

    Elektroautos,
    so,so.

    Wäre ja eine gute Idee, wenn man Tesla verstehen könnte,
    und den Antrieb des Prinz Arrow.

    Aber Tesla versteht man bis heute nicht.

    Der Tag an dem der Mensch versteht was Energie ist………..

    das hat Tesla zwar nicht gesagt, aber, kann man Energie lenken.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen