Österreich

Wein.


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Kommentare

4 Kommentare zu „Österreich“

  1. Gerade ist mir aufgefallen, das Wien und Wein die gleichen Buchstaben beinhalten, man muss nur zwei tauschen, dann kann man sagen: Nomen est Omen.

  2. 🍷

  3. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Zwei kleine Gedichte zur Geschichte Österreichs:

    MARIA THERESIA

    Habsburg hatte viele Kaiser,
    Und eine große Kaiserin.
    Die war kein bisschen leiser,
    Nahm keine Kränkung hin.

    Friedrich wollte Schlesien holen,
    Sie hat Widerstand befohlen.
    Schlesien hatte sie verloren,
    Doch ihr Nimbus war geboren.

    In vierzig Regierungsjahren
    Sicherte sie Habsburgs Macht;
    Trotzte sämtlichen Gefahren,
    Hat manche Reform gebracht.

    Auch Mutter der Völker genannt,
    War sie beliebt im ganzen Land.
    Auf Maria Theresia
    Blickt voller Stolz ganz Austria.

    MÄRZ 38 – AUSTRIA AM ENDE

    Die Weichen waren gestellt,
    Die Entscheidung ist gefällt.
    Anschluss ohne einen Schuss,
    Mit Österreich ist nun Schluss.

    Vergebens noch Schuschnigg droht:
    Rot – Weiß – Rot bis in den Tod.
    Die Wehrmachtslawine rollt,
    Man wird ins Reich heimgeholt.

    Erstes Opfer sei man gewesen,
    Ist nach dem Krieg zu lesen;
    Vergessen die Jubelmassen.

    Sieben Jahre kein Aufstand,
    Man stand getreu zu Deutschland;
    Es fiel schwer, alles zu fassen.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  4. Na ja, das ist die eine Seite der Medaille. Und da gibt es nichts daran zu deuteln, was auch wahr ist, sind die, die zu Hause geblieben sind, als der „Anschluss“ gefeiert wurde. Man hat sie nicht gesehen, diejenigen, die die kritisch gesprochen und gepredigt: Pater Just aus dem Stift Wilhering haben, auch geschrieben , diejenigen, die behinderte Menschen nicht an die Aktion Lebensunwertes Leben ausgeliefert haben: Sr. Restituta aus Wien, die Wehrdienstverweigerer: Franz Jägerstätter. Mein Vater hat nicht gejubelt, trotzdem seine Brüder Nazis waren, er erzählte mir, dass auch er mit dem Rad nach Graz fuhr, um zu sehen, wie Hitler in Graz, der Stadt der Volkserhebung ankam und auftrat. Seine Worte: “ Man hat sich gedacht, ich weiß nicht, spinn ich oder spinnen die Anderen..“
    Warum ich das schreibe? Weil die Wahrheit nicht schwarz oder weiß ist, sondern viele Schattierungen hat. Vor Allem, erinnern wir und verneigen wir uns vor denen, die klar gesehen haben und sich treu blieben, auch wenn es ihr Leben, ihre Ehre und ihre Gesundheit gekostet hat.

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