An Grundschulen in Italien soll es künftig das Fach „Klimawandel“ geben, das einstündig pro Woche unterrichtet wird.
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen dieses Unterrichts sensibilisiert werden für das Thema Klima und einen verantwortlichen Umgang damit lernen, den sie zudem auch an ihre Eltern weiter vermitteln können.
Jetzt, wo Venedig gerade massiv unter Wasser steht, so hoch, wie seit 1966 nicht mehr, vermutlich bedingt durch den Klimawandel, ist das sicher eine gute Sache. Initiiert wurde es vom italienischen Bildungsminister von der fünf Sterne Bewegung.
In Deutschland sind noch nicht alle soweit. Beispielsweise die rechtspopulistische und in Teilen rechtsradikale Partei AFD ist sich nach wie vor nicht sicher, ob der Klimawandel und Italien überhaupt existieren. In der AFD überlegt man derweil, ob man die Parteizugehörigkeit weiterhin nur bis zu einem Intelligenzquotienten von 40 zulassen soll, man habe mit dieser Zugangsbeschränkung gute Erfahrungen gemacht.



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