Der Akku von Elektroautos

Wer sich ein Elektroauto zulegt, legt sich damit auch einen Tank zu, der auf Dauer immer kleiner wird.

Der Tank des Elektroautos ist der Akku. Irgendwann muss man diesen Akku austauschen, wenn die Kapazität zu sehr geschrumpft ist.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass bei Autos mit Verbrennungsmotor der Motor auch immer schlechter wird und irgendwann kaputt geht. Ihn dann auszutauschen ist auch nicht gerade eine Kleinigkeit.

 


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Kommentare

12 Kommentare zu „Der Akku von Elektroautos“

  1. Und die unbrauchbaren Akkus werden dann genauso sorgfältig, nachhaltig und umweltfreundlich entsorgt/endgelagert wie die Katalysatoren.

    Klassenziel wieder mal nicht erreicht.

  2. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass für das Lithium in den Akkus Unmengen von Wasser verbraucht werden.
    https://haimart.wordpress.com/2019/01/15/elektromobilitaet-hat-blutige-haende/

  3. Ich versteh nicht, warum keine Autos mit Gas betrieben werden (technisch kein Problem) oder mit Wasserstoff. Warum Elektroautos mit einem kritisch herzustellenden und zu entsorgenden Akku?

  4. Für die Herstellung von Wasserstoff ist eine gewisse Energie nötig. Letztlich heraus kommt dabei aber nur etwa 30% der zuvor für die Herstellung aufgewandten Energie. Wasserstoffautos sind also im Grunde große Dreckschleudern, es sei denn, es könnte in gigantischem Ausmaß Strom für die Gewinnung von Wasserstoff aus regenerativen Energien gewonnen werden. Aber das steht in weiter Ferne. Elektroautos haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad. Die Energie wird dort also viel weniger verschleudert. Das spricht gegen das Wasserstoffauto und für das Elektroauto.

  5. Autos mit Gas verursachen dieselben Probleme, wie beispielsweise Ölheizungen. Sie emittieren eine ganze Menge CO2, was man ja gerade eben nicht mehr emittieren möchte, um die Klimaerwärmung einigermaßen stoppen zu können.

  6. Ach, das bisschen Wasser… Man kann ja sonst von Vittel Wasser kaufen…😂

  7. Das wusste ich nicht, ich bin kein Experte. Jemand hat mir gesagt, dass Wasserstoff keine Emmissionen hat, und wenn die Herstellung aus regenerativen Energien gelingt, wäre es ja ein Schritt in die richtige Richtung.
    Ein Elektroauto würde ich mir – sehr umweltbewusst lebend – nicht kaufen. Der Akku ist mir nicht geheuer. Ich nehm einfach das Fahrrad und das Auto nur, wenns regnet. Mein Beitrag für die Umwelt. 🙂

  8. Ich darf den Focus zitieren:
    „Kommt zu 100 Prozent synthetisch hergestelltes Gas in den Tank, sind Autofahrer sogar C02-neutral unterwegs. Das schafft beim derzeitigen Strommix noch nicht einmal ein Elektroauto. Vorteile hat Erdgas ebenfalls beim Stickoxid- und Ruß-Ausstoß.“
    Nicht dass ich ein Experte wäre, wie gesagt, aber das Elektroauto überzeugt mich einfach nicht.

  9. Ich glaube, man gewöhnt sich an die Elektroautos. Ein Smartphone hat man ja in der Regel auch, ein Smartphone hat auch einen Akku. Man gewöhnt sich ja fast an alles…

  10. Ja, wenn der Wasserstoff klimaneutral hergestellt wird. Aber wie gesagt, der Wirkungsgrad ist sehr gering. Steckt man 100% Energie hinein, um Wasserstoff zu erzeugen, kommt bei dem Wasserstofffahrzeug dann gerade mal noch ein Wirkungsgrad von 30% an. Das ist schon extrem große Energieverschwendung.
    Klar, wenn man gigantische Mengen an elektrischer Energie in ganz ferner Zukunft vielleicht einmal völlig klimaneutral produzieren könnte, dann wäre das ein Ding. Aber davon ist man sicher noch viele Jahrzehnte oder vielleicht sogar Jahrhunderte entfernt. womöglich ist das aber auch eine komplette Utopie. Denn immer mehr Menschen weltweit benötigen ja Strom.

  11. Ja, man gewöhnt sich an alles. Aber als die Smartphones aufkamen, machte sich niemand um die Akkus Gedanken, weil die Problematik kaum bekannt war. Da gewöhnt man sich leichter. 😉 Und ist doch auch etwas kleiner, der Handy-Akku.
    Mich störts einfach am E-Auto, deshalb behalte ich meinen Benziner, benutze ihn aber so wenig wie möglich. Da meine Arbeitsstelle nur wenige km weg ist, kann ich mit dem Fahrrad fahren. Geht natürlich bei den meisten nicht.

  12. Danke für die Ausführungen, war mir so nicht bekannt.

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