Atheisten unter sich

Gestern las ich etwas auf Facebook, das ich aber leider nicht mehr finde. Es war offenbar das Zitat eines Pfarrers aus einer Serie im Fernsehen, vielleicht aus dem „Tatort“. Es ging in etwa so:

Atheisten haben immer diese Unruhe, die sie selbst nicht bemerken.

Ich fragte mich, ob das stimmt. Tatsächlich kenne ich einen, der diese Unruhe hat. Ich kenne aber genauso einen anderen, der diese Unruhe überhaupt nicht hat.

Fazit: Was ein Schauspieler in der Rolle eines Fernsehpfarrers in einer Abendserie sagt, muss nicht unbedingt der Wirklichkeit entsprechen. Trotzdem ein nettes Zitat.


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Kommentare

4 Kommentare zu „Atheisten unter sich“

  1. Es kommt ja sehr darauf an, wie Unruhe sich ausprägt, und wie ihre Abwesenheit.
    Unruhe kann ja auch etwas Gutes und Wichtiges sein. Ich hätte gewisse Zweifel, ob ich jemanden ernst nehmen könnte, den nichts von dem beunruhigt, was so in der Welt passiert.

  2. Ja, darum kann man dieses Zitat auch sicherlich nicht ganz für voll nehmen…

  3. Es war der Tatort vom letzten Sonntag, in dem dieser Satz fiel.
    Ob man die Aussage verallgemeinern kann, weiß ich nicht. Aber viele Tiefgläubige haben ein Strahlen im Gesicht und eine Ruhe in sich, die ich wiederum bei eingefleischten Atheisten noch nie gesehen habe.

  4. Ja, das mag sein. Ich glaube im Prinzip ja auch, dass Gläubige meistens entspannter durchs Leben gehen dürften, weil sie sich von ihrem Glauben getragen fühlen. Für Atheisten geht es dagegen um alles oder nichts. Wenn was schief läuft, dann fallen sie ins Nichts.

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