Da geht die Post ab, so soll es künftig heißen. Denn in der Post, die in Deutschland ja immer noch die Briefe zustellt, welche immer teurer werden, hat man einmal nachgedacht. Manche Kunden waren offenbar nicht ganz so zufrieden in der letzten Zeit, also so den letzten Jahrzehnten, und nun will man alles ganz anders machen. Bei der Post.
Nachdem beispielsweise DHL und Amazon und auch andere Dienste fast minutengenau darüber Auskunft geben, wo gerade das jeweilige Paket ist, von wem es gebracht wird, wie der Typ heißt, wie viele eheliche und uneheliche Kinder er hat und wann er klingeln wird, glaubt auch die Post, dass dies vielleicht ein tragfähiges Konzept für die Zukunft sein könnte.
So will man auch bei der Post auf diesen modernen Schulz-Zug aufspringen und deswegen soll künftig ein Kunde, der einen Brief bekommen soll, 15 Minuten vorher darüber informiert werden. Aktuell wird noch darüber nachgedacht, wie dies geschehen könnte, vielleicht per E-Mail. Da die Post aber große Expertise in der Briefbeförderung vorzuweisen hat, ist zu erwarten, dass die Vorabinformation möglicherweise auch ganz klassisch durch einen Brief erfolgen wird, der auf den in Kürze eintreffenden Brief hinweisen soll. In ihm soll zudem erklärt werden, warum der Postbote nicht geklingelt hat oder nicht klingeln konnte und auf welchem Postamt und wann der Brief abzuholen ist, sofern er noch auffindbar ist.



Kommentar verfassen