Kölner Hauptbahnhof unter die Erde?

Der Kölner Architekt Paul Böhm hat eine ganz tolle Idee. Man könnte doch, um mehr Grünfläche in der Stadt zu haben, einfach den Bahnhof unter die Erde legen.

Gute Ergebnisse hat man ja bereits beim Bahnhof Stuttgart 21, der ja immer noch unter die Erde gelegt wird, mit gewaltiger Kostenexplosion, sammeln können.

Insofern wird auch diskutiert, sofern sich die Pläne des Kölner Architekten durchsetzen sollten, vielleicht umzudenken und stattdessen Köln unter die Erde zu legen und den Bahnhof einfach oben zu lassen. Das wäre womöglich kostengünstiger.

Interesse signalisierte auch der BER-Flughafen, bei dem seit 8 Jahren nicht wirklich etwas weitergeht. Man könne überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, auch den Flughafen unter die Erde zu legen, sodass man das ganze Elend der Bauruine nicht mit ansehen müsse.

Als mögliche Alternative eines nicht ganz billigen unterirdischen Neubaus des Kölner Bahnhofs käme vielleicht noch in Betracht, stattdessen das Schienennetz ein bisschen besser auszubauen im Bundesgebiet. Aber nur so eine Idee.


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Kommentare

3 Kommentare zu „Kölner Hauptbahnhof unter die Erde?“

  1. Die Idee ist sehr gut. Vielleicht kommt ja einer von der Bahn auch drauf???

  2. Ich glaube schon. Fast zwangsläufig. Die werden diese Idee bereits in wenigen Jahrzehnten aufgreifen.

  3. Avatar von junko76@hotmail.com
    junko76@hotmail.com

    Bitte nicht… es gibt bereits sehr viel Fernverkehr in Deutz (dazu wurden ja damals die ICE Gleise gebaut), hier fahren alle Sprinterstrecken, bedeutet also, wir entlasten doch jetzt schon. Die DB ist weterhin zu spät. Wenn das nicht hilft, wie chaotisch soll es denn werden, wenn die den Hbf so abschaffen? Ich bin sehr für Grünanlagen, aber unterirdisch bauen in Köln ist nicht erst seit dem Stadtarchiv tödlich, das Dealer- und Drogennetzwerk sowie Banden um den Hbf herum können die bitte auch links behalten. Schon jetzt ist es hier zu teuer zum Leben… nur weil plötzlich rechtsrheinisch „ok“ und sogar „hipsterzertifiziert“ ist, brauchen die Linksrheinischecn nicht alles hier abzuwälzen.

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