Im Umfeld der bevorstehenden Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der NATO, dem 4. April 1949, wies Donald Trump erneut darauf hin, dass Deutschland mehr zahlen müsse für den Bündnisschutz.
Und zwar mindestens 2% des Bruttoinlandsproduktes, anstatt den bisherigen 1,5%.
Auch für viele Deutsche ist es etwas unklar, warum Deutschland, dessen Bundeswehr praktisch nicht einsatzfähig ist, für die Verteidigung zu wenig ausgibt, andererseits aber gut geschützt sein möchte, zumal in einer Welt, in der die Grenzen nicht mehr so klar definiert zu sein scheinen, siehe Krim-Annexion.
Wer heute nicht in die Verteidigung investiert, kann morgen Schutzgeld an Russland zahlen. Und ob das eine wirkliche Alternative ist, sei einmal dahingestellt.



Kommentar verfassen