Satire, so sagt der nachfolgende Artikel, sei heute zu einer publikumswirksamen Massenbelustigung geworden, in der ein Kalauer auf die nächsten folgt, Hauptsache, das Publikum fängt nicht an zu gähnen.
Es gebe verschiedene Spielarten in dieser Hinsicht, von flach bis persönlich verletzend, letztlich seien sie aber alle darauf ausgerichtet, den Zuschauer am Fernsehgerät zu halten. Tiefsinnig dagegen müssten sie nicht mehr unbedingt sein.
und ja, an dieser Kritik scheint durchaus was dran zu sein, wenn Sie den folgenden Artikel lesen wollen.



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