Zu den Schriften des Paulus beziehungsweise den Texten, die ihm zugeschrieben werden, habe ich auf diesem Blog schon gelegentlich kritische Anmerkungen gemacht. Heute soll einer seiner Sätze aber mal als nachdrückliches Ausrufezeichen dienen. Das kam so: Ich las einen Artikel meines irischen Freundes und Autorenkollegen Dylan Morrison, dessen Texte ich schon öfter übersetzt habe. Dieser aktuelle Beitrag malt ein deutliches Bild dessen, was der Satz in Römer 6, 11 eigentlich für unser Leben bedeutet, wenn wir ihn mal durchdenken. Wir sind wandelnde Tote. Und das ist auch gut so. Warum? Das schildert der folgende Beitrag, der in großen Teilen eine Übersetzung (mit freundlicher Genehmigung natürlich) seines Artikels Dead Folk Walking ist; einige ergänzende Einschübe stammen von mir.
Günter J. Matthia: Paulus: Wir sind wandelnde Tote
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