Gerne hört man von der deutschen Wirtschaft, man solle es sich mit Russland nicht verscherzen. Zu viele Arbeitsplätze hingen mittlerweile mit dem Russlandgeschäft zusammen und auch das Gas aus Russland hätte man gerne weiterhin zuverlässig geliefert (auch, wenn es selbst in den Zeiten des Kalten Krieges immer pünktlich geliefert wurde – zu sehr braucht Russland die Gewinne aus diesen Exporten).
Jüngst kroch der Simens-Chef persönlich bei Putin zu Kreuze, lobhudelte seiner tollen Olympiade – und in der HeuteShow des ZDF scherzte man, dass Ärzte ihn erst nach 4 Stunden aus Putins Rektum wieder hätten entfernen können.
Die Wirtschaft ist die eine Seite. Es gibt aber noch eine andere Seite, die deutlich macht, dass Deutschland sehr viel zu verlieren hat, ganz jenseits der Wirtschaft, falls es nicht gelingen sollte, Putins Machtgelüste vom militärischen in einen politischen Prozess zu verwandeln….>mehr.



Kommentar verfassen